Close Menu
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Trending
Das waren die Schätze der Sendung

Das waren die Schätze der Sendung

Januar 12, 2026
Schulunterricht findet am Montag wieder regulär statt

Schulunterricht findet am Montag wieder regulär statt

Januar 11, 2026
Söhne starten bei deutschen Radmeisterschaften

Söhne starten bei deutschen Radmeisterschaften

Januar 11, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Webgeschichten
Facebook X (Twitter) Instagram
Zeit Heute
Abonnieren
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Home » Ist der DXRacer Martian Pro den 800-Euro-Preis wert?
Digital

Ist der DXRacer Martian Pro den 800-Euro-Preis wert?

Von zeit-heute.deDezember 17, 20257 Min Gelesen
Ist der DXRacer Martian Pro den 800-Euro-Preis wert?
Aktie
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email
Ist der DXRacer Martian Pro den 800-Euro-Preis wert?

Praxistest

800-Euro-Gaming-Stuhl mit Massagefunktion: Lohnt sich das?


17.12.2025 – 09:53 UhrLesedauer: 5 Min.

Gaming Chair mit Massagefunktion: DXRacer Martian Pro im TestVergrößern des Bildes

Gaming-Stuhl mit Massagefunktion: DXRacer Martian Pro im Test. (Quelle: Xaver Malkus)

News folgen

Ein großer Gaming-Stuhl mit Massagefunktion, Sitzheizung und -lüftung: Der DXRacer Martian Pro verspricht maximalen Komfort. Doch wie sinnvoll sind die Zusatzfunktionen?

Zu Hause stundenlang vor dem Bildschirm zu sitzen, gehört längst nicht mehr nur für Gamer zum Alltag. Seit immer mehr Menschen im Homeoffice arbeiten, werden Gaming-Stühle auch für andere Zielgruppen interessant und verlieren ihren reinen Nischencharakter. Entsprechend groß ist inzwischen auch die Auswahl an Stühlen, die deutlich mehr Komfort versprechen als ein klassischer Bürostuhl. Verstellbare Lehnen, ergonomische Polsterung und flexible Armlehnen zählen inzwischen fast zur Grundausstattung. Einige Hersteller gehen jedoch deutlich weiter und statten ihre Stühle mit immer mehr Technik aus.

Genau hier setzt der Martian Pro von DXRacer an. Massagefunktion, Sitzheizung und Sitzlüftung sollen das Sitzen über viele Stunden hinweg angenehmer machen und den Stuhl von der Masse abheben. Doch wie sinnvoll sind diese Zusatzfunktionen im Alltag wirklich und rechtfertigen sie einen Preis von rund 800 Euro? t-online hat den Gaming-Stuhl aus dem Premiumsegment über mehrere Wochen im Alltag getestet.

DXRacer zählt zu den bekanntesten Herstellern moderner Gaming-Stühle und hat seine Wurzeln im Motorsport-Sitzbau. Bereits 2006 brachte die Marke einen der ersten gezielt als Gaming-Stuhl vermarkteten Sessel auf den Markt und prägte damit das heute typische Racing-Design. DXRacer ist seit Jahren stark im E-Sport-Umfeld präsent und international etabliert. Das Sortiment reicht von Einstiegs- bis Premiumserien für unterschiedliche Körpergrößen und Gewichtsklassen. Die Marke positioniert sich im mittleren bis oberen Preissegment und richtet sich neben Gamern zunehmend auch an Nutzer im Homeoffice.

Der Aufbau dauerte im Test etwa eine Stunde. Besonders hilfreich war dabei die große Anleitung im Posterformat. Sie lässt sich aufstellen oder flach auslegen, wodurch man nicht ständig in einer kleinen Bedienungsanleitung blättern muss. Alle Schritte bleiben im Blick und der Aufbau wird deutlich übersichtlicher.

Ganz ohne Kraft geht es beim Aufbau allerdings nicht. Einige Bauteile sind schwer, und besonders das Einsetzen der Rollen erfordert kräftigen Druck. Hier bietet sich eine zweite Person an, weil sich viele Schritte mit zusätzlicher Unterstützung deutlich leichter bewältigen lassen.

Bauteile und Anleitung Gaming-Chair DXRacerVergrößern des Bildes
Kein Blättern oder Festhalten: Die Bauanleitung in Postergröße ist hilfreich beim Zusammenbau. (Quelle: Xaver Malkus/t-online)

Bei der Elektronik auf der Unterseite macht es DXRacer den Kunden leicht, denn die Kabel sind nummeriert und lassen sich dadurch mühelos zuordnen. Eine Lasche mit magnetischen Druckknöpfen verdeckt den Bereich sauber, sodass man beim Greifen unter den Sitz nicht unbeabsichtigt in die Verkabelung fasst. Das ist durchdacht.

Sobald der Stuhl steht, fällt auf: Er ist deutlich größer als ein klassischer Bürostuhl und benötigt spürbar mehr Platz. Auf den ersten Blick macht der Stuhl einen hochwertigen Eindruck – einige seitlich verbaute Kunststoffteile wirken jedoch etwas einfacher verarbeitet. Auch die Bedienelemente der Massagefunktion mindern den Premiumfaktor.

Der Martian Pro ist vergleichseise groß.Vergrößern des Bildes
Benötigt deutlich mehr Platz: Der Martian Pro im Vergleich zu einem typischen Bürostuhl. (Quelle: Xaver Malkus)

Beim Hinsetzen fällt das Kopfkissen angenehm positiv auf. Es ist weich und hat einen samtigen Bezug mit Reißverschluss, was die Reinigung erleichtert. Die magnetische Halterung gefällt, da man das Kissen flexibel positionieren kann und sich die Höhe oder der Abstand zur Kopfstütze schnell an verschiedene Sitzhaltungen anpassen lässt. Dadurch bleibt der Komfort auch bei längeren Sessions konstant hoch.

Auch bei den Armlehnen punktet der Stuhl. Sie sind höhenverstellbar, lassen sich seitlich verschieben, nach vorn und hinten bewegen und im Winkel drehen. Durch das magnetische Befestigungssystem können sie abgenommen und bei Verschleiß ausgetauscht werden.

Die Rollen beeindrucken hingegen weniger. Sie bestehen aus hartem Kunststoff und sind für Dielenboden wenig geeignet, da sie Spuren hinterlassen können. Bei einem Preis von rund 800 Euro wären weiche Rollen für empfindliche Böden wünschenswert.

Merkmal Details
Belastbarkeit maximal 125 Kilogramm
Rückenlehnenverstellung elektrisch, 90 bis 135 Grad, Ein-Tasten-Steuerung
Lendenstütze 4-D-Airbagstütze, elektrisch verstellbar
Akku 5000 mAh, über 360 Stunden Laufzeit (Herstellerangabe)
Bezug EPU-Leder
Massagefunktion Dauer: 10 Minuten, sechs verschiedene Programme
Heizung/Lüfter jeweils drei Stufen

Die elektrische Rückenlehne reagiert im Test ohne Verzögerung und arbeitet angenehm leise. Bewegungen erfolgen gleichmäßig, ohne Ruckeln, und vermitteln ein sicheres Gefühl. Der eingestellte Winkel bleibt stabil, auch beim Zurückfahren aus einer stark geneigten Position entsteht kein unangenehmer Gegendruck. Ein Nachteil bleibt jedoch die vollständige Abhängigkeit vom Akku. Ist dieser leer oder steht keine Steckdose zur Verfügung, lässt sich die Rückenlehne nicht mehr verstellen.

Die elektrische 4-D-Lendenstütze lässt sich präzise über die Tasten einstellen. Veränderungen der Position oder ein ungewollter Druckverlust der Airbags traten im Test nicht auf.

Die Massagefunktion ist hiein Zusatzfeature. Sie entfaltet ihre Wirkung vor allem dann, wenn die Rückenlehne stärker geneigt ist und das Körpergewicht auf den Rücken wirkt. Zwar unterscheiden sich die sechs Programme klar, auch die Laufzeit beträgt wie vom Hersteller angegeben zehn Minuten. Mit einem klassischen Massagesessel ist sie jedoch nicht vergleichbar und löst keine tiefergehenden Verspannungen. Die Lautstärke bleibt grundsätzlich erträglich, erinnert klanglich jedoch an entfernte Bohrgeräusche im Gebäude.

800-Euro-Gaming-Stuhl mit Massagefunktion: Lohnt sich das?Vergrößern des Bildes
Sitzheizung und -lüftung werden über zwei Tasten auf der großzügigen Sitzfläche gesteuert. (Quelle: Xaver Malkus)

Die Sitzheizung überzeugt deutlich mehr. Nach rund zwei Minuten ist die Wärme spürbar, selbst durch eine dicke Jeans. Gerade wenn es morgens im Homeoffice mal kalt ist, ermöglicht sie ein sehr angenehmes Sitzgefühl, vergleichbar mit einer Sitzheizung im Auto. Die feste Laufzeit von zehn Minuten ist allerdings etwas zu kurz. Hier wäre die Möglichkeit schön gewesen, die Laufzeit auf eine halbe Stunde zu verlängern.

Die Sitzbelüftung zeigt hingegen Schwächen. Die drei Stufen unterscheiden sich zwar klar und bewirken durchaus eine spürbare Kühlung. Mit der Intensität steigt jedoch der Geräuschpegel deutlich an. Vor allem auf der höchsten Stufe entsteht ein permanentes Grundrauschen, das im Alltag als störend empfunden werden kann. Ein leiser Turmventilator ist gerade im Sommer eine angenehmere und effektivere Alternative.

Die Bedienung der Funktionen gelingt insgesamt intuitiv. Die Tasten für Heizung und Lüftung sind in der Sitzfläche integriert, lassen sich aber nur durch gezieltes Drücken über mehrere Sekunden aktivieren. Ein versehentliches Auslösen ist im Alltag praktisch ausgeschlossen. Die übrigen Bedienelemente sind seitlich gut erreichbar und logisch angeordnet. Weniger gelungen ist der große Drehgriff zur Einstellung des Widerstands der Wippfunktion. Er fällt sehr massiv aus und lässt sich nur mit spürbarem Kraftaufwand bewegen. Aus einer sitzenden Position ist die Verstellung entsprechend umständlich, was einen kleinen Abzug bei der ansonsten gelungenen Bedienung darstellt.

Auch beim Akku zeigen sich Schwächen. Der Hersteller gibt zwar 360 Stunden Laufzeit an, bei täglicher, mehrfacher Nutzung der Massage- und Heizungsfunktion musste der Sessel im Test jedoch mindestens einmal pro Woche aufgeladen werden. Eine Steckdose in unmittelbarer Nähe oder ausreichend Platz zum Verschieben des relativ großen Stuhls sind daher sinnvoll. In kleinen oder eng geschnittenen Wohnungen kann das unpraktisch werden. Die Größe sorgt aber in Kombination mit der üppigen Polsterung und dem flexibel verstellbaren Kopfkissen für hohen Sitzkomfort. Für lange Sitzphasen ist der Stuhl daher gut geeignet.

Der Martian Pro ist nach Angaben des Herstellers ab 29. Dezember im EU-Shop von DXRacer bestellbar. Ob er auch im deutschen Online-Shop angeboten wird, ist demnach bisher nicht sicher.

Mit seinen zahlreichen elektronischen Funktionen sticht der Stuhl zwar klar aus der Masse klassischer Gaming-Stühle hervor. Doch der tatsächliche Nutzen dieser Zusatzfeatures rechtfertigt den hohen Preis von rund 800 Euro eigentlich nicht. Viele Funktionen dienen im Alltag eher als komfortable Extras mit begrenztem Mehrwert, teils verbunden mit Nachteilen wie Geräuschentwicklung oder Akkuabhängigkeit. Unterm Strich steht der Preis damit in keinem ausgewogenen Verhältnis zum praktischen Nutzen. Wer auf die elektrisch verstellbare Rückenlehne verzichten kann, bekommt das sonst baugleiche Modell zudem 200 Euro günstiger.

Stärken Schwächen
Hoher Sitzkomfort, vielseitig verstellbar Sehr groß und platzintensiv
Angenehme Sitzheizung Massagefunktion eher oberflächlich
Intuitive Bedienung ohne versehentliches Auslösen Sitzbelüftung vergleichsweise laut
Magnetisches Kopfkissen Harte Rollen ungeeignet für Dielenboden
Rückenlehne nur mit Strom verstellbar
Hoher Preis

Letztlich überzeugt der Stuhl vor allem durch seinen hohen Sitzkomfort, wodurch er sich gut für lange Sessions vor dem Rechner eignet. Viele der elektronischen Zusatzfunktionen bleiben im Alltag jedoch hinter den Erwartungen zurück. Hinzu kommen praktische Nachteile wie der große Platzbedarf, harte Rollen und ein hoher Preis von rund 800 Euro. Damit richtet sich der Stuhl vor allem an eine sehr spezielle, technikaffine Zielgruppe. Für die meisten Nutzer sind günstigere Alternativen mit vergleichbarem Komfort die sinnvollere Wahl.

Anmerkung der Redaktion: DXRacer hat t-online den Gaming-Stuhl für diesen Test kostenlos zur Verfügung gestellt, nimmt jedoch keinen Einfluss auf die inhaltliche redaktionelle Berichterstattung.

Aktie. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Weiter Lesen

Betrüger locken mit angeblicher Kontoeinschränkung

Betrüger locken mit angeblicher Kontoeinschränkung

Geheimtipp – Günstige Akkus mit Markenqualität?

Geheimtipp – Günstige Akkus mit Markenqualität?

Für Reisen, Erinnerungen oder Alltagslisten

Für Reisen, Erinnerungen oder Alltagslisten

App-Support für Bose Soundtouch läuft aus: Das müssen Kunden wissen

App-Support für Bose Soundtouch läuft aus: Das müssen Kunden wissen

So können Sie mehrere Konten einrichten

So können Sie mehrere Konten einrichten

Musk-KI Grok erstellt nach Kritik Bilder nur noch für zahlende Nutzer

Musk-KI Grok erstellt nach Kritik Bilder nur noch für zahlende Nutzer

Neue Deals sichern Facebook-Konzern KI-Strombedarf

Neue Deals sichern Facebook-Konzern KI-Strombedarf

Rekord im Weltall: Dieser Himmelskörper überrascht Astronomen

Rekord im Weltall: Dieser Himmelskörper überrascht Astronomen

Google-KI Gemini verbessert die Übersicht im Posteingang

Google-KI Gemini verbessert die Übersicht im Posteingang

Redakteurfavoriten
Schulunterricht findet am Montag wieder regulär statt

Schulunterricht findet am Montag wieder regulär statt

Januar 11, 2026
Söhne starten bei deutschen Radmeisterschaften

Söhne starten bei deutschen Radmeisterschaften

Januar 11, 2026
Britney Spears verkündet Comeback – startet sie mit ihrem Sohn durch?

Britney Spears verkündet Comeback – startet sie mit ihrem Sohn durch?

Januar 11, 2026
Attacke mit Reizgas in Bar auf St. Pauli – mehrere Verletzte

Attacke mit Reizgas in Bar auf St. Pauli – mehrere Verletzte

Januar 11, 2026
Neueste
Olympiasiegerin Therese Johaug ist zum zweiten Mal Mutter

Olympiasiegerin Therese Johaug ist zum zweiten Mal Mutter

Januar 11, 2026
Sänger Yeison Jiménez ist tot – Flugzeugabsturz

Sänger Yeison Jiménez ist tot – Flugzeugabsturz

Januar 11, 2026
Feuerwehreinsatz am Flughafen Tegel – Keller unter Wasser

Feuerwehreinsatz am Flughafen Tegel – Keller unter Wasser

Januar 11, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Zeit Heute. Alle Rechte vorbehalten.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Bedingungen
  • Kontakt
  • Werben

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.