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Home » Influencer beklagen Homophobie – Bad dementiert
Panorama

Influencer beklagen Homophobie – Bad dementiert

By zeit-heute.deMärz 16, 20262 Mins Read
Influencer beklagen Homophobie – Bad dementiert
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„Tiefe Demütigung“

Eklat in beliebtem Schwimmbad – Verantwortliche reagieren deutlich


16.03.2026 – 12:02 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Influencer Léo: Er und sein Partner seien aus dem Badeparadies Schwarzwald in Titisee-Neustadt geworfen worden. (Quelle: instagram.com/byarnoleo)

Wurde ein Paar aus einer deutschen Therme geworfen – weil es sich in der Öffentlichkeit geküsst hat? Das Unternehmen widerspricht vehement.

Ein Influencer-Paar hat in einem Video auf Instagram schwere Vorwürfe gegen das Badeparadies Schwarzwald in Titisee-Neustadt erhoben. Die beiden hätten sich geküsst – und seien daraufhin des Bades verwiesen worden, sagen sie. Das Bad widerspricht – und stellt den Sachverhalt ganz anders dar.

„In was für einer Welt leben wir“, fragen Arno und Léo in dem seit Anfang März millionenfach geklickten Video. Zu sehen ist, wie die beiden Franzosen an der Kasse ihre Rechnung von 100 Euro begleichen – und dann unter Tränen das Bad verlassen. „So ist es, als Schwuler zu leben. Ich durfte meinen Freund nicht einmal küssen“, sagt Léo seiner Mutter am Telefon und hält es auf Video fest. Der Vorfall ereignete sich am 3. März.

In mehreren weiteren Videos konkretisieren Léo und Arno: „Es ging nicht darum, dass wir uns nahe waren. Es ging darum, dass wir schwul sind.“ Deshalb seien sie der Therme verwiesen worden. „Wir haben eine tiefe Demütigung erlebt, Diskriminierung“, behauptet das Pärchen laut „20 Minuten“.

Unter den Videos sammelten sich binnen kurzer Zeit Hunderte Kommentare und Tausende Likes. „Ich entschuldige mich für Deutschland. Es tut mir leid, dass ihr diese Erfahrung machen musstet“, heißt es in einer der Reaktionen. Arno und Léo haben auf mehreren Accounts bei Instagram insgesamt rund 170.000 Follower.

Das Badeparadies Schwarzwald wies die Vorwürfe zurück. Chef Jochen Brugger sagte t-online: „Ein Kuss war nicht ausschlaggebend für den Hausverweis.“ Die Therme sei ein Ort, „an dem alle Menschen unabhängig von persönlichen Hintergründen willkommen“ seien. Die Hausordnung gelte aber ebenso für alle Gäste gleichermaßen. Es habe „mehrfache Verstöße gegen die allgemein gültige Haus- und Badeordnung“ gegeben.

Konkreter wurde Brugger nicht. Man habe nach dem Vorfall aber noch einmal Kontakt zu den Gästen aufgenommen.

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