Close Menu
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Trending
So haltbar sind die Autos

So haltbar sind die Autos

Juli 12, 2026
1. FC Nürnberg mit klarem Testspiel-Sieg gegen Ansbach

1. FC Nürnberg mit klarem Testspiel-Sieg gegen Ansbach

Juli 12, 2026
Grüner nimmt Verweigerung zurück und wird Reservist

Grüner nimmt Verweigerung zurück und wird Reservist

Juli 12, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Webgeschichten
Facebook X (Twitter) Instagram
Zeit Heute
Abonnieren
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Home » In diesen Städten werden Häuser wieder günstiger
Wirtschaft

In diesen Städten werden Häuser wieder günstiger

By zeit-heute.deApril 30, 20262 Mins Read
In diesen Städten werden Häuser wieder günstiger
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email

Überraschende Trendwende

Plötzlich sinken die Immobilienpreise in diesen Städten


Aktualisiert am 30.04.2026 – 04:01 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Wohnungen in Hamburg (Archivbild): Die Mieten in Deutschland stehen unter Druck. (Quelle: Christian Charisius/dpa/dpa-bilder)

Gestiegene Zinsen und höhere Baukosten belasten Käufer und Bauherren, während die Immobilienpreise kaum noch steigen. Anders sieht es bei den Mieten aus.

Der Iran-Krieg dämpft nach Einschätzung des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW) die Immobilienpreise, während er den Druck auf Mieter verschärft. Im ersten Quartal verteuerten sich Eigentumswohnungen sowie Ein- und Zweifamilienhäuser in Deutschland mit 0,1 Prozent gemessen am Vorquartal kaum, wie der Wohnindex des IW zeigt. Auf Jahressicht stiegen die Preise für Eigentumswohnungen um 2,5 Prozent, für Ein- und Zweifamilienhäuser wuchsen sie mit 0,7 Prozent nur leicht.

„Der Krieg im Iran und die damit verbundenen Steigerungen der Energiepreise, insbesondere von Öl, zeigen erste Auswirkungen auf den Wohnungsmarkt“, schrieb das IW. Der Kapitalmarkt reagiere schnell und die Zinsen für Kredite mit langfristiger Zinsbindung seien wegen Inflationsängsten schon um rund 0,3 Prozentpunkte gestiegen. Zugleich gebe es Sorgen um die Wirtschaft. „Gerade die nun deutlich langsamere Entwicklung der Preise für Ein- und Zweifamilienhäuser belegt die nachlassende Nachfrage privater Haushalte.“

Das IW verwies auf die gestiegenen Zinsen. Die Erschwinglichkeit von Immobilien sinke damit, das dämpfe die Nachfrage nach Wohneigentum und begrenze die Spielräume für Preissteigerungen. Zugleich dürften höhere Zinsen und Baukosten als Folge des Nahostkriegs den Neubau belasten, was den Druck auf die Mieten noch verschärfe.

So verzeichnete das IW für das erste Quartal bei den Neuvertragsmieten ein Plus von 3,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal und von 0,6 Prozent zum Vorquartal. Kräftige Mietanstiege gebe es im Umland der sieben Metropolen (+4,2 Prozent), in Großstädten (+3,8 Prozent) sowie im Umland von Großstädten (+3,9 Prozent). Unter den Metropolen stiegen die Mieten besonders stark in Düsseldorf, Köln und Hamburg mit mehr als fünf Prozent.

Auch hier gab es allerdings teils größere Unterschiede: Während in Düsseldorf (+5,9 Prozent), Köln (+5,7 Prozent) und Hamburg (+5,7 Prozent) die Mieten im bundesdeutschen Vergleich stark stiegen, sind sie in Stuttgart (+0,9 Prozent) nur leicht gestiegen und in Berlin (-0,8 Prozent) sogar gesunken.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Weiter Lesen

Ab 3.000 Euro brutto droht 2028 dann weniger netto

Ab 3.000 Euro brutto droht 2028 dann weniger netto

Wie viel Gold darf eine Privatperson kaufen?

Wie viel Gold darf eine Privatperson kaufen?

Kritik an Sanierungskonzept: Verkehrsminister kritisiert Deutsche Bahn

Kritik an Sanierungskonzept: Verkehrsminister kritisiert Deutsche Bahn

Ab 3.000 Euro brutto droht 2028 dann weniger netto

Ab 3.000 Euro brutto droht ab 2028 weniger netto

Wirtschaft und Politik fordern Aufweichung der deutschen Klimaziele

Wirtschaft und Politik fordern Aufweichung der deutschen Klimaziele

Haben Geschwister Ansprüche im Erbfall?

Haben Geschwister Ansprüche im Erbfall?

Ab 3.000 Euro brutto droht 2028 dann weniger netto

Ab 3.000 Euro brutto droht ab 2028 ein Minus

Apple verklagt OpenAI – Vorwurf des Diebstahls

Apple verklagt OpenAI – Vorwurf des Diebstahls

Warum KI jetzt Gewinne liefern muss

Warum KI jetzt Gewinne liefern muss

Redakteurfavoriten
1. FC Nürnberg mit klarem Testspiel-Sieg gegen Ansbach

1. FC Nürnberg mit klarem Testspiel-Sieg gegen Ansbach

Juli 12, 2026
Grüner nimmt Verweigerung zurück und wird Reservist

Grüner nimmt Verweigerung zurück und wird Reservist

Juli 12, 2026
Schweiz-Star Embolo sieht gegen Argentinien Rot und weint

Schweiz-Star Embolo sieht gegen Argentinien Rot und weint

Juli 12, 2026
Schlager-Konzert mit Vanessa Mai und DJ Ötzi abgesagt wegen Insolvenz

Schlager-Konzert mit Vanessa Mai und DJ Ötzi abgesagt wegen Insolvenz

Juli 12, 2026
Neueste
Männer im James-Simon-Park attackiert – Polizei ermittelt

Männer im James-Simon-Park attackiert – Polizei ermittelt

Juli 12, 2026
Ein Kraftakt, der nur mehr Zeit erkauft

Ein Kraftakt, der nur mehr Zeit erkauft

Juli 12, 2026
Argentinien schlägt dezimierte Schweiz in der Verlängerung

Argentinien schlägt dezimierte Schweiz in der Verlängerung

Juli 12, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Zeit Heute. Alle Rechte vorbehalten.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Bedingungen
  • Kontakt
  • Werben

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.