
Er musste ins Krankenhaus
Sohn von Anna-Maria Ferchichi und Bushido hatte einen Unfall
08.01.2026 – 13:53 UhrLesedauer: 2 Min.
Der zehnjährige Sohn der Ferchichis verletzt sich beim Spielen. Sein Vater Bushido bringt ihn ins Krankenhaus und zeigt sich danach dankbar für die Behandlung.
Kurz nach der Rückkehr nach Deutschland erlebt die Familie von Rapper Bushido und Anna-Maria Ferchichi bereits den ersten Notfall. Ihr zehnjähriger Sohn Issa hat sich beim Spielen eine Platzwunde am Kopf zugezogen und musste im Krankenhaus behandelt werden. Das hat Bushido in seiner Instagram-Story öffentlich gemacht.
Dort teilte er ein Foto seines Sohnes, der im Klinikum Starnberg genäht werden musste. Bushido zeigte sich dankbar für die professionelle Betreuung: „Die Damen im Starnberger Klinikum waren sehr höflich und einfühlsam und hatten sehr viel Geduld mit uns.“ Auch Anna-Maria Ferchichi meldete sich zum Unfall ihres Sohnes zu Wort und kommentierte in einer Story: „Bei uns ist einfach immer irgendwas.“ Zu einem Foto seines Hinterkopfes schrieb sie später noch: „Tapferer Schatz!“
Die Familie ist erst kürzlich von Dubai nach Deutschland zurückgekehrt, lebt jetzt in einer Villa in Grünwald nahe München. „Wir haben uns entschieden, zwei Zuhause zu haben und zwischen ihnen zu pendeln. Dubai ist wundervoll, wir haben dort großartige Freunde, viele schöne Erinnerungen und fühlen uns sehr verbunden. Gleichzeitig haben wir gemerkt, wie sehr uns auch Deutschland fehlt, vor allem unsere Familie, die Natur und dieses besondere Gefühl von Zuhause“, verkündete Anna-Maria Ferchichi vor einigen Tagen auf Instagram. Daher wollen sie nun wieder mehr Zeit in Deutschland verbringen.
Bushido und Anna-Maria Ferchichi haben sieben gemeinsame Kinder, darunter sowohl Zwillinge als auch Drillinge. Anna-Maria brachte zudem ihren Sohn Montry mit in die Ehe. Im Dezember hatten Anna-Maria und Anis Mohamed Ferchichi, so Bushidos bürgerlicher Name, öffentlich gemacht, dass sie Eheprobleme haben. Sie machen derzeit eine Paartherapie und seien auf einem guten Weg, betonten sie.










