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Home » IBAN-Datenleck legt sensible Daten offen – Millionen Bankkunden betroffen
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IBAN-Datenleck legt sensible Daten offen – Millionen Bankkunden betroffen

Von zeit-heute.deDezember 7, 20252 Min Gelesen
IBAN-Datenleck legt sensible Daten offen – Millionen Bankkunden betroffen
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IBAN-Datenleck legt sensible Daten offen – Millionen Bankkunden betroffen

Millionen Kunden betroffen

IBAN-Leck: Banken legen sensible Daten offen


Aktualisiert am 07.12.2025 – 05:02 UhrLesedauer: 2 Min.

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Online-Banking (Symbolbild): Im Oktober 2025 trat die Empfängerüberprüfung europaweit in Kraft. (Quelle: Franziska Gabbert/dpa-tmn/dpa-bilder)

Der IBAN-Namensabgleich soll Überweisungen sicher machen. Einige Banken machen daraus aber ein Werkzeug zum Datenmissbrauch.

Banken müssen seit Oktober vor jeder Überweisung prüfen, ob der eingegebene Empfängername zu der zugehörigen IBAN passt. Die Bank zeigt dann an, ob die Daten stimmen. So soll sichergestellt werden, dass Bankkunden ihr Geld an das richtige Konto überweisen.

Einige Banken vernachlässigen dabei jedoch den Datenschutz ihrer Kunden, wie das Portal „netzpolitik.org“ berichtet. Beim Eingeben von IBAN und Teilen des Namens in das Überweisungsfeld zeigten die Finanzinstitute „den vollständigen Passnamen der entsprechenden Person“ an, heißt es.

Bei mindestens einer bekannten Bank reiche neben der IBAN bereits der Nachname, um den „kompletten im Konto hinterlegten Namen samt aller Vornamen“ angezeigt zu bekommen, berichtet das Portal. Millionen von Bankkunden seien davon betroffen.

Warum ist das ein Problem? Durch die bloße Eingabe der IBAN mit Teilen des Namens entsteht faktisch ein einfach nutzbares Mittel, mit dem sich Personen die vollständigen Namen inklusive Zweitnamen von Fremden beschaffen können – und das ohne deren Wissen.

Bei Überweisungen an Freunde dürfte es kein Problem sein, wenn ein Bankkunde deren Zweitnamen erfährt. Bei Geschäftspartnern hingegen sieht das anders aus. Missbrauchsrisiken bestehen auch bei Transpersonen, deren ehemalige Namen bei Banken hinterlegt sind.

Seit der Einführung der sogenannten Empfängerüberprüfung (Verification of Payee, kurz: VoP) kommt es Berichten zufolge zu weiteren Problemen. Wie das Portal „Finanztip“ berichtet, gibt es Schwierigkeiten bei langen Namen, Abkürzungen oder Adelstiteln. Auch wer für den Bezahlvorgang einen QR-Code nutzt, könne sich nicht immer darauf verlassen, dass die Angaben stimmen.

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