Close Menu
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Trending
Drama um Zverev – Deutscher verliert Finale gegen Sinner

Drama um Zverev – Deutscher verliert Finale gegen Sinner

Juli 12, 2026
Charlotte Rummenigge teilt Pärchenfoto mit Muikser Tommy Reeve

Charlotte Rummenigge teilt Pärchenfoto mit Muikser Tommy Reeve

Juli 12, 2026
Speyer: Mann geht in Binsfeldsee unter

Speyer: Mann geht in Binsfeldsee unter

Juli 12, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Webgeschichten
Facebook X (Twitter) Instagram
Zeit Heute
Abonnieren
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Home » IAV streicht 1.400 Stellen – IG Metall kündigt Proteste an
Wirtschaft

IAV streicht 1.400 Stellen – IG Metall kündigt Proteste an

By zeit-heute.deMai 6, 20262 Mins Read
IAV streicht 1.400 Stellen – IG Metall kündigt Proteste an
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email

Kahlschlag bei Auto-Dienstleister

„Dies wird auf massiven Widerstand der IG Metall stoßen“

Aktualisiert am 06.05.2026 – 19:59 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Die IG Metall hat Proteste gegen die Pläne für Stellenabbau bei IAV angekündigt. (Symbolbild) (Quelle: Julian Stratenschulte/dpa/dpa-bilder)

IAV-Mitarbeiter bangen um ihre Zukunft: Der Stammsitz in Berlin soll fast komplett schließen. Jetzt schaltet sich die Landesregierung ein.

Der Automobil-Entwicklungsdienstleister IAV will bundesweit rund 1.400 Stellen abbauen, vor allem in Berlin, wie ein Sprecher des Unternehmens am Mittwoch mitteilte. Die Gewerkschaft IG Metall hat Proteste dagegen angekündigt. Nach Angaben des Unternehmens wurden die Mitarbeiter am Morgen über die Pläne informiert. Das Betriebsgelände in Berlin-Charlottenburg soll bis spätestens 2027 veräußert werden, ein „kompakter Kern“ der Beschäftigten aber in der Hauptstadt bleiben.

Den übrigen Mitarbeitenden des Dienstleisters werde ein Wechsel nach Gifhorn in Niedersachsen angeboten. Ziel des Stellenabbaus ist IAV zufolge, Überkapazitäten abzubauen und die Organisation an veränderte Marktbedingungen anzupassen. „Die Maßnahmen sind Teil der Transformation, mit der IAV langfristig Wettbewerbsfähigkeit sichern und hochwertige Engineering-Arbeitsplätze in Deutschland erhalten will.“

Die IG Metall Berlin-Brandenburg-Sachsen kritisierte die Pläne als verantwortungslos. Eine Schließung des Stammsitzes Berlin mit 1.250 Beschäftigten werde die Gewerkschaft nicht hinnehmen. Das IAV-Management habe keinen Plan und keine Idee, um das Unternehmen in eine gute Zukunft zu führen. Statt eine Strategie für eine langfristige Sicherung der Arbeitsplätze vorzulegen, setze die Geschäftsführung die Axt an. „Dies wird auf massiven Widerstand der IG Metall und der Beschäftigten stoßen.“

Der Erste Bevollmächtigte der IG Metall Chemnitz, Eddie Kruppa, wies darauf hin, dass von den Abbauplänen auch Stollberg in Sachsen betroffen sei. „Die Kolleginnen und Kollegen werden sich gemeinsam und solidarisch dagegenstellen.“ Proteste gegen die Stellenstreichungen in Berlin sind bereits für die kommende Woche angekündigt.

Berlins Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey betonte, Berlin kämpfe für den Erhalt der Arbeitsplätze. „Der angekündigte massive Stellenabbau und die drohende Schließung des Berliner IAV-Stammsitzes sind ein schwerer Schlag“, so die SPD-Politikerin. „In mehreren Gesprächen habe ich der Geschäftsführung klar angeboten, gemeinsam Lösungen für den Erhalt des Standorts zu entwickeln und mit unserer Wirtschaftsfördergesellschaft Berlin Partner Unterstützungsangebote gemacht.“

Berlin stehe bereit, über Lösungen für die Zukunft zu sprechen. „Jetzt ist das Unternehmen gefordert, Verantwortung zu übernehmen und eng mit dem Betriebsrat zusammenzuarbeiten, statt den Standort vorschnell aufzugeben.“

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Weiter Lesen

Boss Blume äußert sich zu möglichen Werksschließungen

Boss Blume äußert sich zu möglichen Werksschließungen

Eine Aktie schlägt sogar Apple

Eine Aktie schlägt sogar Apple

Ab 3.000 Euro brutto droht 2028 dann weniger netto

Ab 3.000 Euro brutto droht 2028 dann weniger netto

Wie viel Gold darf eine Privatperson kaufen?

Wie viel Gold darf eine Privatperson kaufen?

Kritik an Sanierungskonzept: Verkehrsminister kritisiert Deutsche Bahn

Kritik an Sanierungskonzept: Verkehrsminister kritisiert Deutsche Bahn

Ab 3.000 Euro brutto droht 2028 dann weniger netto

Ab 3.000 Euro brutto droht ab 2028 weniger netto

Wirtschaft und Politik fordern Aufweichung der deutschen Klimaziele

Wirtschaft und Politik fordern Aufweichung der deutschen Klimaziele

Haben Geschwister Ansprüche im Erbfall?

Haben Geschwister Ansprüche im Erbfall?

Ab 3.000 Euro brutto droht 2028 dann weniger netto

Ab 3.000 Euro brutto droht ab 2028 ein Minus

Redakteurfavoriten
Charlotte Rummenigge teilt Pärchenfoto mit Muikser Tommy Reeve

Charlotte Rummenigge teilt Pärchenfoto mit Muikser Tommy Reeve

Juli 12, 2026
Speyer: Mann geht in Binsfeldsee unter

Speyer: Mann geht in Binsfeldsee unter

Juli 12, 2026
Schütze in Berlin flüchtig: Mann durch Schuss verletzt

Schütze in Berlin flüchtig: Mann durch Schuss verletzt

Juli 12, 2026
Rekordtorschütze Simon Terodde bricht sich Wadenbein

Rekordtorschütze Simon Terodde bricht sich Wadenbein

Juli 12, 2026
Neueste
Das merken alle in der Branche

Das merken alle in der Branche

Juli 12, 2026
Mutter mit Kinderwagen an Bahnübergang von Zug erfasst

Mutter mit Kinderwagen an Bahnübergang von Zug erfasst

Juli 12, 2026
Donisl-Wirt Peter Reichert heiratet Franziska im Rathaus

Donisl-Wirt Peter Reichert heiratet Franziska im Rathaus

Juli 12, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Zeit Heute. Alle Rechte vorbehalten.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Bedingungen
  • Kontakt
  • Werben

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.