
Kundgebung in der Hauptstadt
Hunderte protestieren gegen US-Angriff auf Venezuela
03.01.2026 – 20:35 UhrLesedauer: 1 Min.
Am Brandenburger Tor fordern Demonstranten die Freilassung des festgenommenen venezolanischen Präsidenten. Sie zeigen sich bestürzt über den US-Angriff auf Venezuela.
Mehrere Hundert Menschen haben am Samstag in Berlin gegen den US-Angriff auf Venezuela demonstriert. Die Kundgebung fand am Brandenburger Tor statt.
Die Teilnehmer forderten, die Bundesregierung und die Vereinten Nationen sollten die Militäraktion offiziell verurteilen und sich für die Freilassung des von US-Kräften festgenommenen venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro einsetzen. Zudem verlangten sie den Einsatz für die Freilassung des festgenommenen venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro.
Bei der Demonstration dominierten Transparente linker Gruppen. „Hände weg von Venezuela“ war auf einigen Plakaten zu lesen. Eine Teilnehmerin erklärte, sie sei da, „weil ich es einfach unmöglich finde, dass jemand ein fremdes Land überfällt und den Präsidenten entführt und bei sich vor Gericht stellt“. Sie fügte hinzu, die USA hätten in Venezuela nichts zu suchen. Ein Demonstrant sagte, er sei schockiert über die Gewalt, die gerade von den USA gegen andere Staaten ausgehe.
Die USA hatten bei einem Angriff auf Venezuela Staatschef Maduro und dessen Ehefrau gefasst. US-Spezialkräfte nahmen Maduro fest.










