
Angst nach Feuerwerk
Diese Signale zeigen ein Trauma bei Ihrem Hund
Aktualisiert am 02.01.2026 – 07:23 UhrLesedauer: 2 Min.
Das Silvesterfeuerwerk ist vorbei, draußen ist es wieder ruhig – doch die Angst beim Hund bleibt. Das können Sie tun, wenn Ihr Hund traumatisiert ist.
Hunde nehmen Geräusche um einiges lauter wahr als Menschen. Deshalb löst Feuerwerk bei vielen Vierbeinern enormen Stress aus. Hält die Angst auch nach der Silvesternacht an, ist Ihr Hund möglicherweise traumatisiert.
Dabei ist es mitunter egal, ob ein Böller direkt neben dem Hund losgegangen ist oder er den Lärm nur aus der Ferne mitbekommen hat. Selbst mit der besten Vorbereitung kann es sein, dass sich die Tiere nicht sofort von dem Schrecken erholen. Woran Sie ein Trauma erkennen und was Sie unternehmen können, um Ihrem Hund die Angst zu nehmen, lesen Sie hier.
Ein Trauma beim Hund kann sich je nach Erfahrungen und Charakter des Hundes unterschiedlich äußern. Häufig lösen bestimmte Trigger – die den Hund an das Ereignis erinnern – Angstsymptome aus. Zu möglichen Verhaltensauffälligkeiten zählen unter anderem:
Es ist wichtig zu beachten, dass jeder Hund andere Stress- oder Angstsymptome zeigt. Während manche Hunde vielleicht nur bei lauten Geräuschen ängstlich reagieren, sind andere nach Silvester möglicherweise durchgehend verstört.
Damit sich die Angst nicht festigt oder gar verschlimmert, ist es wichtig, nun den richtigen Umgang mit Ihrem Vierbeiner zu finden. Diese Tipps können helfen:
Wenn die Angstsymptome anhalten oder sich verschlimmern, ist es ratsam, einen Tierarzt aufzusuchen. Auch bei Verhaltensauffälligkeiten wie Futterverweigerung oder häufigem Urinieren ist es wichtig, abzuklären, ob nicht eine gesundheitliche Ursache dahintersteckt. Bei anhaltender Geräuschempfindlichkeit kann es außerdem hilfreich sein, einen Hundetrainer einzuschalten, damit sich die Angst nicht verfestigt.









