
Medienbericht
HSV-Mäzen Klaus-Michael Kühne ist schwer erkrankt
09.01.2026 – 02:36 UhrLesedauer: 2 Min.
Seit Monaten ist es still um Klaus-Michael Kühne. Laut einem Medienbericht ist der HSV-Mäzen schwer erkrankt. Sein Umfeld stuft die Lage wohl als ernst ein.
Klaus-Michael Kühne hat sich zuletzt öffentlich kaum noch geäußert. Nach Informationen der „Hamburger Morgenpost“ stecken dahinter ernsthafte gesundheitliche Probleme. Der 88-jährige Milliardär und HSV-Anteilseigner habe sich demnach einer größeren Operation unterziehen müssen und könne sich seither nur noch sehr eingeschränkt bewegen.
Das Blatt berichtet unter Berufung auf Personen aus Kühnes Umfeld, die Situation sei besorgniserregend. Besonders belaste den Unternehmer offenbar, dass er nicht mehr verreisen könne. Kühnes Sekretariat habe der Zeitung gegenüber bestätigt, dass es ihm derzeit nicht gut gehe. Er wolle sich nicht äußern.
In der Hamburger Gesellschaft wird dem Bericht zufolge bereits über den Zustand des Unternehmers gesprochen. Auch langjährige Begleiter sorgten sich.
Im Volksparkstadion war Kühne zuletzt im November 2015 zu Gast – bei einem Spiel gegen Borussia Dortmund. Danach schaute er sich die Partien des HSV nur noch am Bildschirm an, kommentierte die sportliche Entwicklung aber regelmäßig öffentlich. Seit dem Aufstieg der Mannschaft im vergangenen Jahr blieb er auffällig still.
Trotz einer Reduzierung seiner Beteiligung von einst 21 auf nun 13,5 Prozent ist Kühne hinter dem Stammverein nach wie vor der wichtigste Gesellschafter der HSV Fußball AG. Die Namensrechte an der Spielstätte im Volkspark gehören ihm noch bis 2029.











