Model verzichtet auf BH
Heidi Klum wird mit auffälligem Look zum Hingucker
21.04.2026 – 12:15 UhrLesedauer: 2 Min.
Sie ist für ihre extravaganten, teilweise auch gewagten Outfits bekannt und berüchtigt: Heidi Klum. Bei einer Filmpremiere machte sie ihrem Ruf alle Ehre.
In New York City fand am Montagabend die Weltpremiere der Fortsetzung von „Der Teufel trägt Prada“ statt. Zahlreiche Stars waren vor Ort: Schauspielerin Anne Hathaway strahlte in einer roten Robe, Popstar Lady Gaga entschied sich für eine klassische schwarze Variante, Model Ashley Graham trug einen Hosenanzug und Hollywoodstar Emily Blunt stach mit einem cremefarbenen Fellkleid in die Augen.
Auch Heidi Klum schaffte es, mit ihrer Garderobe aufzufallen. Die 52-Jährige entschied sich für ein Kleid, das besonders durch die Cut-Outs an den Seiten luftig daherkam und den Blick auf Klums Körper freigab.
Farblich schimmerte das Kleid durch seine Musterung in einem ungewöhnlichen Grünton. Die Akzente auf dem Stoff wirkten wie Federn, die einander überlappten. Hochgeschlossen und bodenlang bestach der Look ansonsten durch einfache Eleganz. Nur durch die offenen Seiten bekommt das Kleid eine freizügige Note.
Wie Heidi Klum in Interviews am roten Teppich erklärte, ist das Kleid ein Teil aus der 22. Staffel von Heidis Show „Project Runway“. Das Model nutzte die Premiere von „Der Teufel trägt Prada 2“ also auch für Werbung in eigener Sache. Heidi Klum spielte im Originalfilm von 2006 sich selbst. Auch in der Fortsetzung hat sie einen „klitzekleinen Auftritt“, wie sie jetzt anlässlich der Premiere bekannt gab.
Ob dieser in der finalen Fassung enthalten ist, wisse sie allerdings nicht. Klar ist hingegen: Ihr Auftritt bei der Premiere hat sich gelohnt. Denn der Look, zu dem sie ihre Haare offen trug, wurde vom US-amerikanischen „Hello!“-Magazin zu einem der besten des Abends gekürt. Einige Fans irritiert diese Wahl offenbar sichtlich: „Das ist ein Gewinner-Look?“, fragt einer und ein anderer meint: „Sieht aus wie ein Bettlaken“. Doch es gibt auch Lob für Heidi Klum: „Wie kann diese Frau nur so schön sein?“, heißt es auf Instagram.












