„Kein Girls Girl“
Heidi Klum stichelt gegen Hamburger Star – und erntet Kritik
16.06.2026 – 13:34 UhrLesedauer: 2 Min.
Das Lied „Du bist genug“ geht weltweit viral. Doch während die Band Blumengarten Lob erntet, bekommt die ebenfalls darin zu hörende Shirin David ihr Fett weg. Auch Heidi Klum mischt sich ein.
Schon im Mai erschien der Song „Du bist gut genug“, an dem das Produzententeam KitschKrieg, die Band Blumengarten und Musikerin Shirin David beteiligt sind. Erst kürzlich wurde der Hit dann aber zum riesigen Erfolg, wird in den USA und auf der ganzen Welt gefeiert. Allerdings finden wohl viele Hörer, die in Hamburg geborene Shirin David mache das Lied kaputt – das deutete auch Heidi Klum an.
Unter dem YouTube-Video zu dem Song finden sich unzählige Kommentare, die den Part der 31-Jährigen kritisieren. „Alles war gut genug, bis Shirin kam“, schrieb jemand. „Shirin David hat alles zerstört“, fand eine weitere Person.
Heidi Klum positioniert sich gegen Shirin David
Ein Influencer veröffentlichte daraufhin ein Instagram-Video zu der Thematik mit dem Titel „Hat Shirin-David-Part ‚Du bist gut genug‘ zerstört?“. In der Kommentarspalte kam es dann zu Diskussionen, an denen auch Topmodel Heidi Klum sich beteiligte: „Ich liebe nur seinen Part“, schrieb sie.
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Der Kommentar der 53-Jährigen wiederum rief zahlreiche Reaktionen hervor, überwiegend kritische. „Trauriger Move“, ist unter anderem zu lesen. „Danke, Heidi. Ein Glück tritt jemand mit so viel Reichweite noch mal nach“, kommentierte jemand. „Kein Girls Girl“, so eine weitere Person.
Shirin David ignorierte Debatte bislang
Das Rap-Magazin „Hiphop.de“ schrieb daraufhin, Heidi Klum solle „beim Thema Rap wahrscheinlich besser den Ball flachhalten“ und verwies auf „Chai Tea with Heidi“, ihren gemeinsamen Song mit US-Musiker Snoop Dog. Musikalische Projekte der GNTM-Jurorin hatten in der Vergangenheit öffentlich generell viel Gegenwind abbekommen.
Jemand, der sich von der Debatte bislang unbeeindruckt zeigte, ist Shirin David selbst. Die Hamburgerin, die mittlerweile in Berlin lebt, reagierte noch nicht auf den Seitenhieb Heidi Klums und veröffentlichte stattdessen lieber Werbepostings für Haarprodukte.












