
6:4, 7:6 (7:5), 6:7 (3:7), 6:7 (4:7), 2:3 – Da war wieder mehr drin für Zverev. Immer wieder weiß er in dieser Phase eine Antwort auf das, was Alcaraz ihm da entgegenschlägt. Eine Vorhand zum 15:15, dann ein Wahnsinns-Cross, das Publikum staunt. Aber was bringt es, wenn er darauf mit einer Vorhand im Netz landet? Alcaraz kontert nun, lässt Zverev von einer Ecke in die andere laufen. Eine Vorhand zum 40:30 – und erneut kontert der Deutsche. Gleichstand, einmal mehr. Vorhand-Longline von Alcaraz, Vorteil für den Spanier – und hat dann Glück, dass Zverev einen Stopp zwar erläuft, aber an der Netzkante scheitert.
6:4, 7:6 (7:5), 6:7 (3:7), 6:7 (4:7), 1:3 – Was für ein Punkt. Mit einem Service-Winner stellt Zverev auf 40:0, kassiert dann aber einen bärenstarken Konter von Alcaraz mit einem Vorhand-Cross. Dann kommt Alcaraz besser in den Ballwechsel, erzwingt eine Vorhand ins Aus. Es geht über Gleichstand. Zverev muss über den zweiten Aufschlag gehen, bringt den auch stark ins Feld – aber Alcaraz kontert erneut mit einer Vorhand und hat die Chance zum eigenen Break. Das Erste wehrt Zverev noch ab. Und kontert mit einem Aufschlag-Winner mit über 220 Kilometern pro Stunde. Aber auch Zverev kann den Punkt nicht zumachen. Über acht Minuten dauert das Spiel schon. Jetzt versucht er es am Netz – aber Alcaraz kontert mit einer Vorhand, die Zverev nur ins Netz zurückbringen kann, und hat erneut Break-Chance. Zverev wehrt mit einem Ass ab. Zum vierten Mal Gleichstand. Aufschlag-Winner des Deutschen. Dann landet Alcaraz mit einer Vorhand im Netz, und es steht 3:1 aus deutscher Sicht.










