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Home » Greenpeace zu Milliardenzahlung wegen Protest gegen Pipeline verurteilt
Panorama

Greenpeace zu Milliardenzahlung wegen Protest gegen Pipeline verurteilt

By zeit-heute.deFebruar 28, 20262 Mins Read
Greenpeace zu Milliardenzahlung wegen Protest gegen Pipeline verurteilt
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Wegen Pipeline-Protest

Greenpeace zu Milliardenzahlung verurteilt

Aktualisiert am 28.02.2026 – 03:57 UhrLesedauer: 2 Min.

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Anwälte von Greenpeace beantworten Fragen von Reportern vor dem Gericht in Mandan. (Archivbild) (Quelle: Jack Dura)

Ein Gericht in den USA hat Greenpeace zu einer Rekordzahlung verurteilt. Die Umweltschutzorganisation kündigt umgehend an, gegen das Urteil vorzugehen.

Ein Gericht im Bundesstaat North Dakota hat Greenpeace zur Zahlung von 345 Milliarden Dollar Schadenersatz verurteilt. Das entschied das Gericht am Freitag rund zehn Jahre nach Protesten gegen die Dakota Access Pipeline. Die Organisation kündigte unmittelbar Berufung an.

Das Gericht reduzierte damit eine frühere Summe von 600 Milliarden Dollar, die Geschworene vor knapp einem Jahr in demselben Verfahren festgelegt hatten. Greenpeace sprach dennoch von einem „Rückschlag“. „Dieser Rechtsstreit ist noch lange nicht vorbei“, erklärte die Chefjustiziarin von Greenpeace International, Kristin Casper.

Der Fall betrifft Proteste gegen die Dakota Access Pipeline in den Jahren 2016 und 2017. Die mehr als 1.700 Kilometer lange Leitung verläuft durch Gebiete von Sioux-Stämmen. Die Stämme und Greenpeace befürchten bei einem möglichen Leck eine Verschmutzung des Grundwassers und kritisieren die Treibhausgase aus dem geförderten Öl.

Der Betreiber Energy Transfer hatte Greenpeace wegen der Proteste verklagt. Das Unternehmen warf der Organisation eine gewalttätige und verleumderische Kampagne vor. Der Anwalt Trey Cox sagte, Greenpeace habe den Stamm der Standing Rock Sioux „ausgenutzt“, um eine Agenda gegen fossile Brennstoffe voranzutreiben.

Das Urteil erging unter anderem wegen Hausfriedensbruchs und Belästigung. Greenpeace bewertet das Verfahren als sogenannte Einschüchterungsklage. Bereits im März 2025 erklärte Greenpeace Deutschland, es gehe darum, „freie Meinungsäußerung zu unterbinden“.

Angeklagt ist Greenpeace in den USA, das eine selbständige Organisation ist. Der deutsche Ableger wäre nicht von dem Urteil direkt betroffen. Alleine dürfte aber Greenpeace USA nicht in der Lage sein, das Geld aufzubringen. Im Jahr 2024 hatte es ein Vermögen von 24 Millionen US-Dollar angegeben,

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