
Routenplaner
Google Maps speichert mehr als gedacht: So löschen Nutzer ihre Standortdaten
20.01.2026 – 11:33 UhrLesedauer: 2 Min.
Google Maps sammelt jede Menge Daten über besuchte Orte und App-Aktivitäten. Aber wie löscht man die wieder? Eine Anleitung.
Millionen von Menschen vertrauen täglich auf Google Maps, um ihre Ziele zu finden und Reisen zu planen. Doch währenddessen sammelt die Anwendung allerhand Daten über Bedienungsaktivitäten und besuchte Orte. Dabei muss es jedoch nicht bleiben. Wie sich die eigenen Daten bei Google Maps löschen lassen, klärt dieser Artikel.
Die Google-Maps-App macht es Anwendern vergleichsweise leicht, ihre eigenen Daten zu verwalten und auf Wunsch auch zu löschen. Die folgenden Schritte führen sowohl unter Android als auch unter iOS zum richtigen Menü:
An dieser Stelle gibt es verschiedene Untermenüs für die jeweils zu verwaltenden Informationen. Im Bereich „Web- & App-Aktivitäten“ lässt sich beispielsweise über die Schaltfläche „Aktivitäten ansehen oder löschen“ der Suchverlauf aufrufen.
Dort lassen sich einzelne Elemente löschen, indem daneben jeweils auf das X getippt wird. Alternativ kann aber auch der gesamte oder ein zeitlich begrenzter Teil des Aktivitätsverlaufs gelöscht werden. Dafür einfach oberhalb der Liste das Löschen-Menü öffnen und die gewünschte Option auswählen. Auch ein automatisches Löschen älterer Daten lässt sich dort aktivieren.
Etwas weiter oben im Menü „Meine Daten in Maps“ gibt es die Option „Zeitachse verwalten“. Diese öffnet die Zeitachse von Google Maps, deren Daten sich über ein Untermenü verwalten und löschen lassen. Dafür muss oben rechts das Dreipunkt-Menü geöffnet und die Option „Einstellungen für Standortverlauf und Datenschutz“ ausgewählt werden.










