
„Verantwortung wird verschoben“
Gil Ofarims Ex-Frau widerspricht seiner Darstellung
07.02.2026 – 15:41 UhrLesedauer: 2 Min.
Dschungelcamp-Zoff um Gil Ofarim: Nach seiner Version zur Ehe-Trennung meldet sich Ex-Frau Verena zu Wort – und übt deutliche Kritik.
Im Dschungelcamp wird nicht nur Gil Ofarims Antisemitismus-Lüge aus dem Jahr 2021 wiederholt zum Thema, sondern auch sein Liebesleben. An Tag 14 äußerte sich der Musiker über die Trennung von seiner Ex-Frau Verena Ofarim. Letztere ist mit seiner Version der Geschichte jedoch nicht einverstanden.
Verena und Gil Ofarim waren von 2014 an verheiratet. Nachdem im Mai 2015 ihr Sohn Leonard zur Welt gekommen war, brachte Verena Ofarim am Ende Januar 2017 dann ihre Tochter Anouk zur Welt. Weniger als zwei Monate später, ab März 2017, nahm ihr Mann an der RTL-Show „Let’s Dance“ teil, wo er zusammen mit Profitänzerin Ekaterina Leonova bis zu ihrem Sieg im darauffolgenden Juni tanzte. Gerüchte um eine Affäre machten die Runde, die die beiden jedoch zurückwiesen. Etwa zeitgleich kriselte es wohl in Ofarims Ehe, die kurz darauf zerbrach. Es folgte ein Rosenkrieg inklusive eines Sorgerechtsstreits.
Die Trennung setzte Verena Ofarim stark zu. Sie erlitt einen Nervenzusammenbruch. Wegen ihres psychischen Zustands durfte sie ihre Kinder nur noch zweimal wöchentlich und ausschließlich unter Aufsicht sehen. In der Öffentlichkeit erhob sie schwere Vorwürfe gegen ihren Ex-Partner und beschuldigte ihn der gezielten Entfremdung der Kinder.
Simone Ballack, die dieses Jahr ebenfalls im Dschungelcamp ist, ist eine Freundin von Gil Ofarims Ex-Frau Verena. Sie ging den Musiker in der Folge vom 5. Februar direkt an und äußerte, Geschichten über ihn zu kennen, die „sehr unangenehm“ für ihn seien. Konkreter wurde sie nicht. Deshalb hakte Mitstreiter Hubert Fella direkt bei Ofarim nach: „Was war denn mit deiner Ex-Frau, Gil?“ Ofarim äußerte: „Ich war Teil dieser ‚Let’s Dance“-Show und meiner Ex-Frau ging es zu dieser Zeit nicht gut und wir dachten, es wäre postnatale Depression, da war aber noch ein bisschen mehr im Spiel.“










