ZDF-Star Dennenesch Zoudé
„Gerade entdecke ich das Leben als Single neu“
Aktualisiert am 11.05.2026 – 09:51 UhrLesedauer: 2 Min.
Vor fünf Jahren zeigte sie sich erstmals mit ihrem neuen Partner öffentlich. Inzwischen ist Dennenesch Zoudé wieder solo unterwegs.
Schauspielerin Dennenesch Zoudé hat verraten, dass sie derzeit Single ist. Vor zehn Jahren war plötzlich ihr Mann, der Regisseur Carlo Rola, verstorben. Im Oktober 2021 machte sie dann die Liebe zu dem Unternehmer Stephan Köhler öffentlich. Heute ist sie mit diesem nicht mehr zusammen.
Im Gespräch mit „Bunte“ sagte die 59-Jährige: „Gerade bin ich zutiefst happy und entdecke das Leben als Single neu. Es gibt wundervolle Männer in meinem Leben, aber ich bin nicht verliebt. Aber wenn ich jemanden treffen sollte, der mein Herz berührt und ich seins, wäre ich bereit für eine neue Liebe.“ Einsam fühle sie sich nach der Trennung von ihrem „letzten Partner“ nicht, sagte sie.
Ob es sich bei diesem um Köhler handelt, führte sie jedoch nicht konkret aus. Seit wann die beiden voneinander getrennt sind, ist nicht klar. Doch bereits im Oktober 2024 traten sie zum letzten Mal gemeinsam bei einer öffentlichen Veranstaltung auf. Ob Zoudé nach ihm noch einen anderen Partner an ihrer Seite hatte, ist nicht bekannt.
Zoudé sagte: „Ich suche die Stille und innere Einkehr. Man muss mit sich selbst klarkommen, wenn es leise wird um einen herum.“ Das sei auch das große Geheimnis für eine Partnerschaft. „Auf der einen Seite Eigenständigkeit, auf der anderen Seite Nähe zu einem geliebten Menschen zuzulassen. Eine Begegnung auf Augenhöhe und dabei die Liebe feiern.“ Einen solchen Partner hatte sie in ihrem 2016 verstorbenen Mann Carlo Rola gefunden. Zoudé sagte: „Das war etwas Besonderes bei uns beiden, und ich bin so dankbar, dass ich das schon erleben durfte.“ Gerne würde sie eine so bedingungslose Liebe noch einmal erleben.
Carlo Rola war im März 2016 im Alter von 57 Jahren verstorben. Zoudé sagte: „Carlos Tod war eine riesige Herausforderung für mein Leben. Er war mein bester Freund, mein größter Vertrauter, mein Fels, mein Ehemann, mein Seelenpartner. Er war alles für mich, und es hat mir den Boden unter den Füßen weggezogen.“ Doch sie habe tief in sich gewusst, dass sie diese Phase überleben und sogar gestärkt daraus hervorgehen werde. „Man muss sich selbst retten, das ist meine Erfahrung“, so Zoudé.










