
–22 Grad und Schneegewitter
Deutscher Wetterdienst erhöht Winter-Warnstufe
Aktualisiert am 06.01.2026 – 09:51 UhrLesedauer: 1 Min.

Deutschland bibbert: Die Temperaturen fallen teils unter –20 Grad. In weiten Teilen des Landes gilt die Warnstufe Orange.
Es ist kalt in Deutschland – und der Deutsche Wetterdienst erhöht die Warnstufe. In etlichen Landesteilen gelten bis zum Mittag orangefarbene Warnungen der Stufe 2 von 4.
Betroffen sind der Südosten von Berlin, die südliche Hälfte Brandenburgs, Teile von Sachsen, Thüringen, Bayern und Baden-Württemberg. Vor allem, wenn der Himmel über Schneeflächen aufklart, wird es klirrend kalt. Die Tiefstwerte in der Nacht erreichten an mehreren Orten rund –22 Grad.
Im Tagesverlauf bleibt es unangenehm: Im Norden erwartet der DWD teils Schnee- und Graupel-Gewitter mit stürmischen Böen von bis zu 70 km/h.
Vom Südwesten über Mitteldeutschland bis in den Nordosten fällt gebietsweise Schnee. Meist bleibt es bei etwa 3 Zentimetern Neuschnee, in Staulagen der Berge können es auch 5 Zentimeter werden. Es herrscht Glättegefahr durch Neuschnee oder Schneematsch.
In der Nacht zum Mittwoch könnte es in Teilen von Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern noch weitere Schneeschauer geben, in Nordfriesland auch kräftiger. Dort sind bis 5 Zentimeter Neuschnee innerhalb von 6 bis 12 Stunden möglich.
In der Nacht zum Mittwoch herrscht im Norden und Nordwesten leichter, sonst mäßiger Frost bis –10 Grad. Im Süden sowie dem östlichen und südöstlichen Bergland erwartet der DWD vielerorts wieder strengen Frost mit Temperaturen bis –18 Grad.










