Denn Abwehr-Star Marc Cucurella hat nun angekündigt: „Wenn ich die Weltmeisterschaft gewinne, trete ich aus der Nationalmannschaft zurück“, sagte der 27-Jährige dem spanischen Fernsehsender Movistar+.
Es ist nicht die erste Ankündigung, die Cucurella mit dem Gewinn des WM-Titels verbindet. Der Verteidiger, der in diesem Sommer für 55 Millionen Euro vom FC Chelsea zu Real Madrid gewechselt ist, gab schon vor Wochen bekannt, sich im Falle eines Finalsiegs das Gesicht von Nationaltrainer Luis de la Fuente tätowieren lassen zu wollen.
Überraschung: Mexikos Präsidentin reist zum WM-Finale
Auf Einladung von US-Präsident Donald Trump reist Mexikos Präsidentin Claudia Sheinbaum überraschend zum WM-Finale in die USA. Sie habe sich entschlossen, dabei zu sein, da es sich um eine direkte Einladung des Präsidenten der Vereinigten Staaten gehandelt habe, erklärte die Staatschefin des Co-Gastgeberlandes. Auch Kanadas Premierminister Mark Carney werde dort sein, sagte sie vor Journalisten.
Am 11. Juni hatte Sheinbaum dagegen darauf verzichtet, an der Eröffnungsfeier der WM im eigenen Land teilzunehmen. Damals hatte sie ihre Eintrittskarte für das Aztekenstadion an eine fußballbegeisterte indigene Frau weitergegeben. Mexiko, die USA und Kanada richten die Meisterschaft gemeinsam aus.
Die Beziehungen zwischen Mexiko und den USA sind wegen Handels- und Sicherheitsfragen derzeit angespannt. Dies dürfte dazu geführt haben, dass Sheinbaum Trumps Einladung kurzfristig angenommen hat. Sheinbaum hat sich bisher nur einmal persönlich mit Trump getroffen, der seit eineinhalb Jahren wieder US-Präsident ist. Das war im Dezember bei der WM-Auslosung in Washington.
Trump und Infantino schwärmen von der WM
Donald Trump hat vor dem Finale der Fußball-WM in den höchsten Tönen von dem XXL-Turnier geschwärmt. „Dies war das erfolgreichste Sportereignis, vielleicht sogar der Weltgeschichte“, sagte der US-Präsident am Freitag im Trump Tower in New York: „Ich dachte, wir seien kein Fußball-Land. Es stellte sich heraus, dass wir eines sind. Ich glaube, das wird so bleiben.“

Neben Trump stand Gianni Infantino, der Fifa-Präsident nutzte die Bühne für eine Lobrede. „Dies war und ist nicht nur die großartigste Weltmeisterschaft aller Zeiten. Es ist das großartigste menschliche, soziale und kulturelle Ereignis, das die Menschheit je erlebt und gesehen hat“, sagte Infantino und wandte sich an Trump, der zwar „keine Komplimente“ brauche, „aber diese Weltmeisterschaft wäre ohne Sie nicht so ein unglaublicher Erfolg gewesen“.











