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Home » Fehlendes Vitamin kann die Ursache sein
Gesundheit

Fehlendes Vitamin kann die Ursache sein

Von zeit-heute.deDezember 18, 20253 Min Gelesen
Fehlendes Vitamin kann die Ursache sein
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Fehlendes Vitamin kann die Ursache sein

Unterversorgung mit Folgen

Dieser Mangel kann Muskelschmerzen auslösen


Aktualisiert am 18.12.2025 – 07:56 UhrLesedauer: 4 Min.

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Wenn dem Körper wichtige Mineralstoffe fehlen, kann das zu Schmerzen in den Muskeln führen. (Quelle: ljubaphoto/getty-images-bilder)

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Nicht immer sind Muskelschmerzen die Folge von Verspannungen oder Überlastungen. Auch fehlende Mineralstoffe verursachen Beschwerden.

Einseitige Ernährung wirkt sich negativ auf die Gesundheit aus. Davon betroffen sind auch die Muskeln. Je nachdem, welche Mineralstoffe oder Vitamine einem fehlen, können unterschiedliche Beschwerden entstehen. Hier erfahren Sie, welche Nährstoffe Sie bei Muskelschmerzen checken lassen sollten und welche Lebensmittel besonders gut für die Muskulatur sind.

Zu Beginn jeder Bewegung braucht es einen Nervenreiz, der vom Gehirn an das Rückenmark und über die Nerven weiter zur Muskulatur geleitet wird. Damit die Signalübertragung reibungslos funktioniert und die über 650 Muskeln im Körper gut arbeiten können, muss die Nährstoffversorgung stimmen. Dabei spielt nicht nur Protein (Eiweiß) eine bedeutende Rolle. Auch bestimmte Mineralstoffe und Vitamine sind unverzichtbar, darunter Magnesium, Kalzium, Kalium, Natrium und Vitamin D.

Magnesium ist aufgrund seiner membran- und elektrolytregulierenden Eigenschaft ein Regulator der Reizübertragung, der Muskelkontraktion, des Herzrhythmus, des Gefäßtonus, des Blutdrucks und des Knochenumsatzes. Kalzium trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel und einer normalen Muskelfunktion bei und spielt eine wichtige Rolle bei der Signalübertragung zwischen den Nervenzellen.

Kalium ist wichtig für die Reizweiterleitung in Muskel- und Nervenzellen, das Zellwachstum und die Bildung von Eiweiß und Glykogen. Natrium ist für die Weiterleitung von Nervenimpulsen, den Herzrhythmus, aber auch die Muskelarbeit unverzichtbar. Vitamin D hingegen unterstützt die Muskeln bei der Eiweiß- und Kalziumeinlagerung, fördert die Härtung der Knochen und hat Einfluss auf die Muskelkraft.

„Die DGE empfiehlt gesunden Erwachsenen folgende Referenzwerte für die tägliche Nährstoffzufuhr: 300 Milligramm Magnesium für Frauen und 350 Milligramm für Männer, 1.000 Milligramm Kalzium, 4.000 Milligramm Kalium sowie 1.500 Milligramm Natrium“, sagt Silke Restemeyer, Diplom-Ökotrophologin im Referat Öffentlichkeitsarbeit der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE).

„Mit einer ausgewogenen, vollwertigen Ernährung lassen sich diese Werte in der Regel erreichen. Bei ausreichendem Aufenthalt im Freien und entsprechender Sonnenbestrahlung der Haut kann eine gute Vitamin-D-Versorgung ohne die Einnahme von Vitamin-D-Präparaten erreicht werden.“

Bekommt der Körper nicht ausreichend Nährstoffe zugeführt, sind die Übertragung von Nervenreizen und das Kontraktions- und Entspannungsvermögen der Muskulatur gestört. Muskelschmerzen und Muskelkrämpfe gehören daher zu den ersten Symptomen, die auf einen Mangel hindeuten können. Häufig kommt es zu Verkrampfungen in Waden und Füßen. Auch Muskelzittern, Muskelschwäche und Lähmungen können auftreten.

Bestimmte Erkrankungen, etwa chronisch-entzündliche Darmerkrankungen, können ebenso wie bestimmte Medikamente, etwa Entwässerungsmittel (Diuretika), zu einem höheren Magnesiumverlust führen. Um einem Kalziummangel vorzubeugen, sollten besonders vegan lebende Menschen auf eine gute Kalziumzufuhr achten, ebenso Menschen mit einer Laktoseintoleranz.

Kalium geht dem Körper vor allem über Erbrechen, Durchfälle, Abführmittel und Entwässerungsmittel verloren. Auch Natrium kann durch harntreibende Medikamente sowie akute oder chronische Magen-Darm-Entzündungen vermehrt ausgeschieden werden. Durch starkes Schwitzen geht Natrium ebenfalls verloren.

Ein Vitamin-D-Mangel droht dann, wenn der Körper nicht ausreichend Sonnenlicht ausgesetzt ist. „Vitamin D wird beim Menschen unter dem Einfluss von Sonnenlicht in der Haut gebildet. Im Gegensatz zur körpereigenen Bildung hat die Vitamin-D-Zufuhr über die Ernährung nur einen relativ geringen Anteil an der Vitamin-D-Versorgung“, erklärt Restemeyer.

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