Die Waggons gleiten elektrisch und ohne Fahrer über die Gleise. Ein Energiespeicher- und Rückgewinnungssystem ermöglicht einen stromsparenden Betrieb. In dem Werkstattgebäude neben den Gleisen sitzt auch die Betriebsleitzentrale, wo Mitarbeiter die Fahrten überwachen und steuern.
Fraport-Chef Stefan Schulte nannte als Gesamtsumme eine halbe Milliarde Euro für die neuen Stationen, die Trasse und die Bahnen. Die erste Stütze setzte die Baufirma Max Bögl im Sommer 2019, Siemens lieferte die Bahnen im Herbst 2022. Eine Herausforderung beim Bau der Bahn war der begrenzte Platz und die aufgeständerten schweren Trassenteile.
Am Flughafen gibt es ab sofort zwei Sky Line-Bahnen: die alte Bahn, die bereits seit 1994 T1 und T2 verbindet, und die neue, die von T1 über T2 nach T3 fährt. In der Mitte können Fahrgäste zwischen dem neuen und bestehenden System umzusteigen. Die alte Bahn soll künftig nur von Transitreisenden genutzt werden.











