Viele Städte betroffen
Amtliche Warnungen – hier wird es heute gefährlich
Aktualisiert am 21.06.2026 – 11:01 UhrLesedauer: 2 Min.
Der Deutsche Wetterdienst warnt zum Start des meteorologischen Sommers vor extremer Hitze in weiten Teilen Deutschlands. Gleichzeitig drohen heftige Gewitter mit Hagel und Sturmböen.
Der Deutsche Wetterdienst hat am Sonntag für weite Teile Deutschlands eine amtliche Hitzewarnung herausgegeben und warnt gleichzeitig vor teils unwetterartigen Gewittern. Die erneuten Hitzewarnungen gelten mehrheitlich bis Montag, den 22. Juni, 19 Uhr. Südlich einer Linie von Hannover-Schwerin wird eine starke Wärmebelastung erwartet. Es ist der vierte Tag der Warnsituation aufgrund der anhaltenden Hitzewelle in Deutschland.
Mit einer zusätzlichen Belastung aufgrund verringerter nächtlicher Abkühlung ist insbesondere im dicht bebauten Stadtgebiet zu rechnen, unter anderem in Berlin, Düsseldorf, Dresden, München oder Stuttgart. Aber auch kleinere Städte sind betroffen: etwa Potsdam, Hildesheim, Mainz, Wiesbaden oder die NRW-Städte Neuss, Siegen, Recklinghausen, Gladbach und viele mehr.
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DWD warnt vor „extremer Hitze“
In Gebieten, die in einem dunklen Lila eingefärbt sind, gelten Warnungen vor „extremer Hitze“. Hitzebelastung kann für den menschlichen Körper gefährlich werden und zu einer Vielzahl von gesundheitlichen Problemen führen, warnt der DWD. Die Empfehlung der Wetterexperten: „Vermeiden Sie nach Möglichkeit die Hitze, trinken Sie ausreichend Wasser und halten Sie die Innenräume kühl.“ In den hell lila eingefärbten Regionen gelten amtliche Hitzewarnungen der ersten Stufe.
Zugleich hat der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Sonntagvormittag eine amtliche Warnung vor starkem Gewitter herausgegeben (auf der Karte Orange eingefärbt). Demnach treten örtlich Gewitter auf, die von Sturmböen mit Geschwindigkeiten zwischen 60 und 75 Kilometern pro Stunde begleitet werden. Zudem ist mit Starkregen von 15 bis 25 Litern pro Quadratmeter innerhalb kurzer Zeit sowie mit kleinkörnigem Hagel zu rechnen.
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Die Warnung gilt nach aktuellem Stand bis etwa 12 Uhr. Es kann örtlich zu Beeinträchtigungen durch umherfliegende Gegenstände, Aquaplaning und kurzfristige Überflutungen kommen.











