
Hochzeit mit Raúl Richter geplatzt
Vanessa Schmitt verrät den Trennungsgrund
05.01.2026 – 14:11 UhrLesedauer: 2 Min.
Ex-GZSZ-Star Raúl Richter gab das überraschende Liebes-Aus mit Vanessa Schmitt bekannt. Nun spricht seine Ex-Verlobte über die Hintergründe.
Sieben Jahre waren Raúl Richter und Vanessa Schmitt ein Paar, jetzt ist ihre Liebe zerbrochen. Der ehemalige GZSZ-Star gab am Sonntag überraschend die Trennung auf Instagram bekannt. Dabei betonte er, dass die Hintergründe privat bleiben würden. Jetzt nannte seine Ex-Partnerin im RTL-Interview aber doch Details.
„Grund der Trennung waren einfach zu unterschiedliche Vorstellungen, was die Zukunft angeht“, erklärte die 30-Jährige. Das Paar habe sich bereits seit Mitte November in einer Krise befunden, aus der es „leider nicht gestärkt rauskam“. Dabei sah die gemeinsame Zukunft noch vor wenigen Wochen vielversprechend aus: Im Dezember 2024 hatte Richter seiner Partnerin in Paris einen romantischen Heiratsantrag gemacht, die Hochzeit war für Juli 2026 geplant.
Aus der Heirat wird nichts – das steht schon seit einer Weile fest. „Da wir Mitte November schon in der Krise waren, hatte ich entschlossen, die Hochzeit abzusagen, um Druck aus der Situation zu nehmen“, so Schmitt. Einladungen waren zu diesem Zeitpunkt noch nicht verschickt worden.
„Ich bin erschöpft und fühle mich leer“, beschrieb Schmitt ihre derzeitige Gefühlslage. Sie selbst hätte die Trennung gerne erst ein paar Tage später öffentlich gemacht. Die Entscheidung über den Zeitpunkt habe sie aber Richter überlassen.
Für das Paar war es nicht die erste Krise. Im Juli 2022 hatten sich Richter und Schmitt schon einmal getrennt, nachdem er sie betrogen hatte. Die beiden fanden aber wieder zusammen. 2024 nahmen sie dann an der RTL-Show „Das Sommerhaus der Stars“ teil.
Ein erneutes Liebes-Comeback schließt Schmitt nicht völlig aus. „Unsere Beziehung war harmonisch und wir waren wirklich ein tolles Team. Aber wenn die Ansichten für die Zukunft unterschiedlich sind, stehen die Chancen eher schlecht“, erklärt sie, merkt jedoch an: „Mal schauen, was die Zukunft bringt.“ Durch den gemeinsamen Hund seien sie „so oder so immer miteinander verbunden“.











