Close Menu
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Trending
Scharfe Kritik am Aus von Frankfurter Notunterkunft

Scharfe Kritik am Aus von Frankfurter Notunterkunft

Juni 27, 2026
Klingbeil will alkoholische Getränke teurer machen

Klingbeil will alkoholische Getränke teurer machen

Juni 27, 2026
Höchststrafe für Muslera – WM 2026

Höchststrafe für Muslera – WM 2026

Juni 27, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Webgeschichten
Facebook X (Twitter) Instagram
Zeit Heute
Abonnieren
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Home » Ex-Justizsenator aus Hamburg ist tot
Politik

Ex-Justizsenator aus Hamburg ist tot

By zeit-heute.deMai 21, 20262 Mins Read
Ex-Justizsenator aus Hamburg ist tot
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email

Ex-Justizsenator

Roger Kusch ist tot

21.05.2026 – 19:19 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Roger Kusch: Er gründete den Verein Sterbehilfe Deutschland. (Quelle: Uli Deck/dpa/dpa)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Roger Kusch, früherer Hamburger Justizsenator und Sterbehilfe-Aktivist, ist tot. Der 71-Jährige wurde am Donnerstag leblos in Hamburg aufgefunden.

Der frühere Hamburger Justizsenator Roger Kusch ist tot. Der 71-Jährige wurde am Donnerstag in Hamburg leblos aufgefunden. Nach Informationen mehrerer Medien deutet vieles darauf hin, dass es sich um einen Suizid handelt.

Kusch war von 2001 bis 2006 Justizsenator im Senat des damaligen Ersten Bürgermeisters Ole von Beust (CDU). Später gründete er den Verein Sterbehilfe Deutschland und prägte über Jahre die öffentliche Debatte über assistiertes Sterben in Deutschland.

Wenige Tage vor seinem Tod war Kusch als Vorsitzender des von ihm gegründeten Vereins abgewählt worden. Nach Medienberichten war es zuvor innerhalb des Vereins zu monatelangen Konflikten gekommen. Dabei soll es unter anderem um finanzielle Vorwürfe und Streit über die Führung des Vereins gegangen sein.

Kusch konzentrierte sich zuletzt auf das Thema Sterbehilfe

Der Verein Sterbehilfe würdigte Kusch am Donnerstagabend als prägende Persönlichkeit. Sein Engagement habe die Diskussion über Selbstbestimmung am Lebensende nachhaltig beeinflusst, hieß es in einer Mitteilung.

Kusch galt als eine der umstrittensten Figuren der Hamburger Landespolitik der frühen 2000er-Jahre. Während seiner Zeit als Justizsenator sorgte er wiederholt mit sicherheitspolitischen Positionen und provokanten Auftritten für Kritik. 2006 trat er nach einer Affäre um vertrauliche Unterlagen zurück. Später verließ er die CDU und gründete eine eigene Partei, die politisch jedoch erfolglos blieb.

In den vergangenen Jahren konzentrierte sich Kusch vor allem auf das Thema Sterbehilfe. Die von ihm mit angestoßene rechtliche Auseinandersetzung trug dazu bei, dass das Bundesverfassungsgericht 2020 das Verbot der geschäftsmäßigen Sterbehilfe kippte.

Die Polizei bestätigte am Donnerstag den Fund eines leblosen Menschen, machte jedoch zunächst keine weiteren Angaben zur Identität oder zu den Umständen des Todes.

Hinweis der Redaktion: Berichte über Suizide können wissenschaftlichen Studien zufolge Anreiz für Nachahmungen geben. Wir berichten daher nur dann über Selbsttötungen, wenn die Betroffenen besonders prominent oder die Begleitumstände außergewöhnlich sind. Falls Sie selbst viel über den eigenen Tod nachdenken oder sich um einen Mitmenschen sorgen, finden Sie hier sofort und anonym Hilfe.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Weiter Lesen

Klingbeil will alkoholische Getränke teurer machen

Klingbeil will alkoholische Getränke teurer machen

Pflegeversicherung ist «Sanierungsfall mit Ansage»

Pflegeversicherung ist «Sanierungsfall mit Ansage»

«Rente mit 63» so früh wie möglich abschaffen

«Rente mit 63» so früh wie möglich abschaffen

Nato-Chef Rutte verteidigt europäische Verbündete gegen Trumps Kritik

Nato-Chef Rutte verteidigt europäische Verbündete gegen Trumps Kritik

Juristisches Gutachten sieht rechtliche Erfolgschancen

Juristisches Gutachten sieht rechtliche Erfolgschancen

Schwesig macht Pistorius Druck: Fregatte F126 gestoppt

Schwesig macht Pistorius Druck: Fregatte F126 gestoppt

Rechtsextreme Terrorzelle: Neue Festnahmen in Thüringen

Rechtsextreme Terrorzelle: Neue Festnahmen in Thüringen

Karin Prien plant wohl Kürzungen beim Bezugszeitraum

Karin Prien plant wohl Kürzungen beim Bezugszeitraum

Innenminister Cabello wird per US-Kopfgeld gesucht

Innenminister Cabello wird per US-Kopfgeld gesucht

Redakteurfavoriten
Klingbeil will alkoholische Getränke teurer machen

Klingbeil will alkoholische Getränke teurer machen

Juni 27, 2026
Höchststrafe für Muslera – WM 2026

Höchststrafe für Muslera – WM 2026

Juni 27, 2026
Für wen der Service mit einem Klick lohnt

Für wen der Service mit einem Klick lohnt

Juni 27, 2026
Mit dieser SMS begann ihre Liebe

Mit dieser SMS begann ihre Liebe

Juni 27, 2026
Neueste
Jörg Kachelmann wütet über Wetter-Experten – „dumm“

Jörg Kachelmann wütet über Wetter-Experten – „dumm“

Juni 27, 2026
Diese Wirkstoffe haben wenigste Nebenwirkungen

Diese Wirkstoffe haben wenigste Nebenwirkungen

Juni 27, 2026
1. FC Köln verlängert mit Sturmtalent Jaka Cuber Potocnik – direkte Leihe

1. FC Köln verlängert mit Sturmtalent Jaka Cuber Potocnik – direkte Leihe

Juni 27, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Zeit Heute. Alle Rechte vorbehalten.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Bedingungen
  • Kontakt
  • Werben

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.