Close Menu
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Trending
ARD-Zuschauer ärgern sich über auffällige Parallele

ARD-Zuschauer ärgern sich über auffällige Parallele

Januar 12, 2026
CDU-Politiker Kiesewetter fordert eigenen Atomwaffen-Schirm

CDU-Politiker Kiesewetter fordert eigenen Atomwaffen-Schirm

Januar 12, 2026
Ex-Weltranglistendritter Milos Raonic beendet Karriere

Ex-Weltranglistendritter Milos Raonic beendet Karriere

Januar 12, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Webgeschichten
Facebook X (Twitter) Instagram
Zeit Heute
Abonnieren
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Home » Europa ringt um Milliarden fürs All
Digital

Europa ringt um Milliarden fürs All

Von zeit-heute.deNovember 26, 20253 Min Gelesen
Europa ringt um Milliarden fürs All
Aktie
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email
Europa ringt um Milliarden fürs All

Esa-Tagung in Bremen

Europa ringt um Milliarden fürs All

Aktualisiert am 26.11.2025 – 10:33 UhrLesedauer: 3 Min.

Vergrößern des Bildes

Die Esa-Ministerratstagung findet in Bremen statt, um die Finanzierungsprioritäten Europas für die kommenden Jahre festzulegen. (Quelle: Sina Schuldt/dpa/dpa-bilder)

Die Raumfahrt beeinflusst unseren Alltag – von der Wettervorhersage bis zur Kartenzahlung. Und auch strategisch ist sie wichtig. In Bremen werden jetzt die Weichen für Europas Zukunft im All gestellt.

Welche Rolle soll Europa in der Raumfahrt künftig spielen? Das ist die zentrale Frage, wenn die europäische Raumfahrtbehörde Esa und ihre 23 Mitgliedstaaten heute in Bremen ihre Verhandlungen über das nächste Esa-Budget aufnehmen. Aus Sicht der Raumfahrtagentur braucht es mehr Geld als bisher, um nicht abgehängt zu werden. Das habe viel mit Unabhängigkeit und Europa als Wirtschaftsstandort zu tun.

Für Esa-Generaldirektor Josef Aschbacher ist die Tagung der entscheidende Moment in den nächsten Jahren, um Investitionen in die Raumfahrt zu tätigen. Es sei Europas „einmalige Gelegenheit, sich für Ambition statt Zögerlichkeit und Führung statt Zurückhaltung zu entscheiden“. Die Esa mahnt vor der Tagung deutlich: „Europa droht, in Verzug zu geraten. Nicht, weil Expertise fehlt, sondern weil die Investitionen unzureichend oder zerstückelt sind.“

Aschbacher zufolge ist Europas Anteil an den globalen Investitionen in die Raumfahrt in den vergangenen Jahren zurückgegangen. Wenn es so weitergehe, riskiere man vom Rennen ums Weltall ausgeschlossen zu werden. „Ich bin also besorgt“, sagte er der französischen Wirtschaftszeitung „Les Échos“.

Entsprechend braucht es aus seiner Sicht nun ein höheres Drei-Jahres-Budget. Aschbachers Vorschlag: 22 Milliarden Euro und damit auch inflationsbereinigt noch einmal mehr als die bisherigen 17 Milliarden Euro.

Deutschland ist traditionell eines der Länder, das am meisten Geld zum Esa-Budget beisteuert. Wie viel genau dieses Mal fließt, wird auf der Konferenz verhandelt. Grundsätzlich gilt: Wer viel einzahlt, bekommt auch viel zurück – in Form von Aufträgen an Unternehmen oder für Forschung im eigenen Land.

Die Länder Bayern, Baden-Württemberg und Bremen als bedeutendste Raumfahrtstandorte in Deutschland fordern sechs Milliarden Euro. „Hier hören wir gute Signale von der Bundesregierung, sehen aber auch, dass zur Erreichung unserer Ziele noch ein Stück fehlt“, sagte ein Sprecher des Bremer Wirtschaftsressorts. Zum letzten Esa-Etat hatte Deutschland 3,5 Milliarden Euro beigesteuert.

Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann sagte mit Blick auf die Konferenz: „Unser Anliegen ist es, dass Deutschland hier eine klare Führungsposition einnimmt.“ Wenn man auch in Deutschland die Weichen richtig stelle, könne man vom wachsenden Markt der Weltraumaktivitäten einen entscheidenden Anteil nach Europa und Deutschland holen.

Esa-Chef Aschbacher sieht die Raumfahrt nicht nur als Wachstumsbranche. Es geht ihm auch darum, Personal und Firmen in Europa zu halten. Zudem soll der Kontinent in der Raumfahrt unabhängiger werden.

In den vergangenen Jahren war der Druck auf die Esa zu mehr Eigenständigkeit angesichts der geopolitischen Spannungen gewachsen. Infolge des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine fielen die Sojus-Raketen weg.

Wegen weiteren Problemen bei Raketen musste die Esa teils Missionen mit dem US-Unternehmen SpaceX von Elon Musk ins All bringen. Und unter US-Präsident Donald Trump scheint unklar, wie sehr man sich in Europa auf die Nasa als engen Partner weiterhin wird verlassen können.

Die Esa mit Sitz in Paris arbeitet an zahlreichen Vorhaben im Weltraum von Wettersatelliten über Wissenschaftsprojekte bis hin zu bemannten Missionen auf der Raumstation ISS.

Aktie. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Weiter Lesen

Betrüger locken mit angeblicher Kontoeinschränkung

Betrüger locken mit angeblicher Kontoeinschränkung

Geheimtipp – Günstige Akkus mit Markenqualität?

Geheimtipp – Günstige Akkus mit Markenqualität?

Für Reisen, Erinnerungen oder Alltagslisten

Für Reisen, Erinnerungen oder Alltagslisten

App-Support für Bose Soundtouch läuft aus: Das müssen Kunden wissen

App-Support für Bose Soundtouch läuft aus: Das müssen Kunden wissen

So können Sie mehrere Konten einrichten

So können Sie mehrere Konten einrichten

Musk-KI Grok erstellt nach Kritik Bilder nur noch für zahlende Nutzer

Musk-KI Grok erstellt nach Kritik Bilder nur noch für zahlende Nutzer

Neue Deals sichern Facebook-Konzern KI-Strombedarf

Neue Deals sichern Facebook-Konzern KI-Strombedarf

Rekord im Weltall: Dieser Himmelskörper überrascht Astronomen

Rekord im Weltall: Dieser Himmelskörper überrascht Astronomen

Google-KI Gemini verbessert die Übersicht im Posteingang

Google-KI Gemini verbessert die Übersicht im Posteingang

Redakteurfavoriten
CDU-Politiker Kiesewetter fordert eigenen Atomwaffen-Schirm

CDU-Politiker Kiesewetter fordert eigenen Atomwaffen-Schirm

Januar 12, 2026
Ex-Weltranglistendritter Milos Raonic beendet Karriere

Ex-Weltranglistendritter Milos Raonic beendet Karriere

Januar 12, 2026
Zuzahlungen steuerlich absetzbar: Finanzamt akzeptiert diese Kosten

Zuzahlungen steuerlich absetzbar: Finanzamt akzeptiert diese Kosten

Januar 12, 2026
TV-Star will Haus in L.A. nach Brand wieder aufbauen

TV-Star will Haus in L.A. nach Brand wieder aufbauen

Januar 12, 2026
Neueste
Zuschauer bewerten Zustand der Öffentlich-Rechtlichen

Zuschauer bewerten Zustand der Öffentlich-Rechtlichen

Januar 12, 2026
Welche Viren 2026 zur Pandemie werden könnten

Welche Viren 2026 zur Pandemie werden könnten

Januar 12, 2026
Warum schnurren Katzen?

Warum schnurren Katzen?

Januar 12, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Zeit Heute. Alle Rechte vorbehalten.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Bedingungen
  • Kontakt
  • Werben

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.