Close Menu
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Trending
Erbstreit lässt Tausende Immobilien leer stehen

Erbstreit lässt Tausende Immobilien leer stehen

Januar 26, 2026
„Tatort“ aus Bremen: Das enttäuschte die Zuschauer

„Tatort“ aus Bremen: Das enttäuschte die Zuschauer

Januar 26, 2026
Streit über Après-Ski-Traditionen entbrannt – „lächerlich“

Streit über Après-Ski-Traditionen entbrannt – „lächerlich“

Januar 26, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Webgeschichten
Facebook X (Twitter) Instagram
Zeit Heute
Abonnieren
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Home » EU plant strengere Kontrollen von WhatsApp
Digital

EU plant strengere Kontrollen von WhatsApp

Von zeit-heute.deJanuar 26, 20262 Min Gelesen
EU plant strengere Kontrollen von WhatsApp
Aktie
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email
EU plant strengere Kontrollen von WhatsApp

Verbotene Inhalte

EU-Kommission will WhatsApp strenger kontrollieren


Aktualisiert am 26.01.2026 – 15:49 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Der führende Messengerdienst WhatsApp spricht sich klar gegen die Einführung einer Chatkontrolle in der EU aus. (Symbolbild) (Quelle: Fabian Sommer/dpa/dpa-bilder)

Die EU weitet den Druck auf Metas Messenger WhatsApp aus. Brüssel will den Dienst künftig strenger kontrollieren.

Die EU-Kommission will WhatsApp künftig strenger überwachen. Die App des US-Konzerns Meta gelte nach EU-Recht künftig als besonders große Onlineplattform und unterliege damit einer strengeren Aufsicht, teilte die Kommission am Dienstag mit. Brüssel kann damit künftig prüfen, ob sich WhatsApp an die EU-Gesetze hält, hat aber keinen Zugriff auf private Chatnachrichten.

Bei der Entscheidung geht es um die Vorschriften aus dem Gesetz für Digitale Dienste (Digital Services Act, DSA). Mit dem Gesetz nimmt die EU große Internetplattformen in die Verantwortung, verbotene Inhalte zu löschen. Dazu gehören etwa Morddrohungen, Hassrede oder Nazi-Symbole, die im Internet ebenso verboten sind wie auf der Straße.

Die EU-Kommission hat dafür inzwischen 26 besonders große Plattformen aufgelistet, die direkt in Brüssel kontrolliert werden. Darunter sind Marktplätze wie Amazon, Shein und Zalando, Porno-Anbieter und Plattformen wie X, die Meta-Dienste Instagram und Facebook und nun auch WhatsApp. Für kleinere Plattformen sind nationale Behörden zuständig. Im Falle von WhatsApp fiel die Zuständigkeit bisher nach Irland, wo das Unternehmen seinen europäischen Sitz hat.

Private Chats sind auf WhatsApp verschlüsselt, auch die EU-Kommission hat darauf keinen Zugriff. Die Aufsicht aus Brüssel bezieht sich stattdessen auf öffentliche Kanäle. Dort können Nutzende etwa Nachrichtenseiten, Fußballvereine oder Influencer abonnieren. Wenn in solchen Kanälen verbotene Inhalte verbreitet werden, könnte die EU-Kommission künftig eingreifen und bei Verstößen ein Bußgeld gegen WhatsApp verhängen.

Die Kommission geht bereits in einem anderen Fall gegen die App vor. Dabei geht es um Künstliche Intelligenz (KI) auf WhatsApp. Brüssel wirft dem Mutterkonzern Meta vor, nur seinen eigenen KI-Assistenten auf WhatsApp zu erlauben und anderen Anbietern den Zugang zu versperren. Die Kommission prüft, ob WhatsApp damit gegen die EU-Wettbewerbsregeln verstößt.

Auch die anderen beiden Meta-Plattformen Instagram und Facebook sind seit Langem im Visier der Brüsseler Ermittler. Im vergangenen Jahr verhängte die Kommission eine Strafe in Höhe von 200 Millionen Euro wegen Wettbewerbsverstößen in den beiden Diensten. Außerdem laufen Verfahren wegen der Verbreitung verbotener Inhalte.

Aktie. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Weiter Lesen

Cookies löschen in Chrome – so klappt es auf dem PC und dem Smartphone

Cookies löschen in Chrome – so klappt es auf dem PC und dem Smartphone

Altersprüfung bei TikTok reicht nicht aus

Altersprüfung bei TikTok reicht nicht aus

Microsoft gibt Daten weiter – wie Sie sich schützen

Microsoft gibt Daten weiter – wie Sie sich schützen

So beheben Sie den Fehler

So beheben Sie den Fehler

Handy weniger nutzen: Graumodus reduziert Bildschirmzeit effektiv

Handy weniger nutzen: Graumodus reduziert Bildschirmzeit effektiv

Verbraucherzentrale warnt: Fakeshop imitiert beliebten Blumenhändler

Verbraucherzentrale warnt: Fakeshop imitiert beliebten Blumenhändler

Unbekannte Funktionen sparen Wege, Zeit und Nerven

Unbekannte Funktionen sparen Wege, Zeit und Nerven

So passen Sie Ihren Benutzernamen mühelos an

So passen Sie Ihren Benutzernamen mühelos an

YouTube-Kanal löschen – so klappt’s in sechs einfachen Schritten

YouTube-Kanal löschen – so klappt’s in sechs einfachen Schritten

Redakteurfavoriten
„Tatort“ aus Bremen: Das enttäuschte die Zuschauer

„Tatort“ aus Bremen: Das enttäuschte die Zuschauer

Januar 26, 2026
Streit über Après-Ski-Traditionen entbrannt – „lächerlich“

Streit über Après-Ski-Traditionen entbrannt – „lächerlich“

Januar 26, 2026
Ohne ETA-Genehmigung keine Einreise ab Ende Februar

Ohne ETA-Genehmigung keine Einreise ab Ende Februar

Januar 26, 2026
So befreien Sie ihre gefrorene Autotür

So befreien Sie ihre gefrorene Autotür

Januar 26, 2026
Neueste
Cookies löschen in Chrome – so klappt es auf dem PC und dem Smartphone

Cookies löschen in Chrome – so klappt es auf dem PC und dem Smartphone

Januar 26, 2026
Lkw-Brand auf der A3 – Stau und lange Sperrung

Lkw-Brand auf der A3 – Stau und lange Sperrung

Januar 26, 2026
Grüne in der Krise: Mercosur-Debakel überschattet Parteiklausur

Grüne in der Krise: Mercosur-Debakel überschattet Parteiklausur

Januar 26, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Zeit Heute. Alle Rechte vorbehalten.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Bedingungen
  • Kontakt
  • Werben

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.