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Home » Erkrankung ab 50 viel häufiger als gedacht
Gesundheit

Erkrankung ab 50 viel häufiger als gedacht

Von zeit-heute.deDezember 16, 20252 Min Gelesen
Erkrankung ab 50 viel häufiger als gedacht
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Erkrankung ab 50 viel häufiger als gedacht

Bei Menschen ab 50

Rheumatische Erkrankung häufiger als bisher angenommen


Aktualisiert am 16.12.2025 – 10:45 UhrLesedauer: 2 Min.

2152847536Vergrößern des Bildes

Schmerzende Schulter: Das Leiden ist weit verbreitet. (Quelle: stefanamer/getty-images-bilder)

Schmerzen in der Schulter oder Hüfte werden oft als Muskelkater oder Arthrose abgetan. Doch dahinter kann eine rheumatische Erkrankung stecken – und die betrifft immer mehr Menschen.

Plötzlich fällt das Anziehen schwer, das Heben der Arme schmerzt und morgens scheint der ganze Körper wie eingerostet: Viele Menschen über 50 kennen diese Beschwerden. Oft stecken harmlose Ursachen dahinter, manchmal jedoch auch eine entzündlich-rheumatische Erkrankung: die Polymyalgia rheumatica (PMR). Neue Daten zeigen nun, dass die Erkrankung viel häufiger vorkommt als bislang angenommen.

Laut einer aktuellen Studie, veröffentlicht im Fachjournal „Rheumatology“, liegt die Inzidenz der PMR in Deutschland bei rund 111 Fällen pro 100.000 Personen über 50 – das ist mehr als sechsmal so hoch wie frühere Schätzungen. Die Forscher werteten dafür Versichertendaten von 4,8 Millionen Menschen zwischen 2015 und 2022 aus und schlossen daraus auf die deutsche Gesamtbevölkerung.

Auch die Prävalenz (die Zahl der Menschen, die aktuell mit PMR leben) ist mit knapp 937 pro 100.000 deutlich höher als bisher angenommen.

„Die Differenzialdiagnose der PMR ist schwierig“, erklärt Wolfgang A. Schmidt vom Krankenhaus Waldfriede in Berlin dem „Ärzteblatt“. Es könnten auch andere Erkrankungen wie eine Riesenzellarteriitis oder eine rheumatoide Arthritis vorliegen. Häufig brauche es die klinische Erfahrung eines Rheumatologen sowie bildgebende Verfahren wie den Ultraschall, um eine zuverlässige Diagnose zu stellen.

Die Analyse zeigt zwar: Die Diagnose erfolgt in über 86 Prozent der Fälle im ambulanten Bereich, vor allem durch Hausärzte, gefolgt von Fachärzten für Innere Medizin, Rheumatologie und Orthopädie. Allerdings werden nur 21 Prozent der Betroffenen nach der Diagnose an eine rheumatologische Praxis überwiesen.

Die Behandlung der Polymyalgia rheumatica erfolgt meist mit entzündungshemmenden Medikamenten – insbesondere mit Glukokortikoiden wie Prednisolon. In schweren Fällen oder wenn Nebenwirkungen unter Kortison auftreten, wird oft zusätzlich Methotrexat verschrieben.

Wichtig ist laut Experten ein früher Behandlungsbeginn. Denn richtig erkannt ist PMR gut behandelbar und heilt in vielen Fällen innerhalb von zwei Jahren vollständig aus.

Die neue Studie macht deutlich: Polymyalgia rheumatica kommt häufiger vor als bisher gedacht und wird oft nicht rechtzeitig erkannt. Wer über 50 ist und unter anhaltenden Schmerzen in Schultern oder Hüften leidet, sollte daher ärztlichen Rat einholen.

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