
Warnung für Autofahrer in Bayern
Eisige Kälte bringt Verkehr ins Rutschen
05.01.2026 – 07:09 UhrLesedauer: 1 Min.
Der Deutsche Wetterdienst prognostiziert Minusgrade für den Freistaat. In einigen Regionen müssen sich Anwohner auf rekordverdächtige Temperaturen einstellen.
In Bayern hält das Winterwetter an. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) erwartet verbreitet Minusgrade in den kommenden Tagen. Im Fichtelgebirge und im Allgäu sagt der DWD Temperaturen von minus 6 Grad voraus.
Die Nacht zum Dienstag wird durch die Polarluft über Deutschland besonders kalt. In einigen Alpentälern erwartet der DWD eisige Temperaturen bis zu minus 20 Grad. Am Untermain rechnet der Wetterdienst mit minus 8 Grad. Vielerorts könnten die Temperaturen bis zu minus 14 Grad sinken.
In Nürnberg liegen die Tiefstwerte am Montag bei -6 Grad in der Nacht, wobei es tagsüber weitestgehend klar sein soll. Am Dienstag ist es überwiegend bewölkt, bei Temperaturen zwischen -3 und -4 Grad. Am Mittwoch soll es weitestgehend sonnig sein; die Höchstwerte liegen bei -2 Grad.
Für Montag gilt in weiten Teilen Bayerns eine amtliche Warnung vor Frost. In München müssen die Menschen morgens mit glatten Straßen rechnen; wenn die Wolken im Laufe des Tages aufklaren, wird es sogar noch kälter: Da kann das Thermometer auf bis zu -11 Grad fallen.
Autofahrer sollten vorsichtig sein. Gebietsweise droht Glätte durch überfrierende Nässe, Reif oder Schneegriesel. Der DWD warnt vor möglichen Verkehrsbehinderungen.
Der Dienstag beginnt stellenweise sonnig. Im Tagesverlauf ziehen laut DWD dichte Wolken auf. Im Norden Bayerns werden einzelne Schneeflocken erwartet.
Am Mittwoch rechnet der Wetterdienst mit viel Sonne und wenigen Wolken. In Unterfranken soll es am Abend wieder schneien.











