Close Menu
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Trending
Badeverbot an mehreren deutschen Seen

Badeverbot an mehreren deutschen Seen

Juni 20, 2026
Trient, Verona und Brescia ziehen die Reißleine

Trient, Verona und Brescia ziehen die Reißleine

Juni 20, 2026
Kindesmissbrauch per Livestream: Prozess in Nürnberg beginnt

Kindesmissbrauch per Livestream: Prozess in Nürnberg beginnt

Juni 20, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Webgeschichten
Facebook X (Twitter) Instagram
Zeit Heute
Abonnieren
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Home » Eintritt könnte bald bis zu 50 Euro kosten
Leben

Eintritt könnte bald bis zu 50 Euro kosten

By zeit-heute.deJuni 20, 20263 Mins Read
Eintritt könnte bald bis zu 50 Euro kosten
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email

Gegen Massentourismus

Bis zu 50 Euro? Venedig will Eintrittsgebühr anheben


19.06.2026 – 12:39 UhrLesedauer: 3 Min.

Vergrößern des Bildes

Venedig: Die malerische Stadt kämpft seit jahren gegen Touristenmassen. (Quelle: serts)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Venedigs neuer Bürgermeister will den Massentourismus mit drastisch höheren Eintrittspreisen eindämmen. Davon sind nicht alle begeistert.

In Venedig hat ein Vorstoß des neuen Bürgermeisters Simone Venturini über eine mögliche deutliche Erhöhung des Eintrittsgelds für Kurzbesucher der norditalienischen Lagunenstadt eine Debatte ausgelöst. „Wenn es heute zwischen 5 und 10 Euro liegt, besteht mein Vorschlag darin, es an bestimmten Tagen auf 30 bis 50 Euro anzuheben“, zitierte ihn die Zeitung „Corriere della Sera“. Er wolle darüber mit der Regierung in Rom sprechen.

Venturini (38) setzte sich als Kandidat des Mitte-Rechts-Lagers bei den Kommunalwahlen Ende Mai durch und trat damit die Nachfolge von Luigi Brugnaro an, der zuvor gut zehn Jahre Bürgermeister Venedigs gewesen war. Venturini war bislang als Tourismusassessor unter Brugnaro maßgeblich an der Einführung der Eintrittsgebühr vor zwei Jahren beteiligt.

  • Trump erreicht sein Ziel: Karibikinsel hat kaum noch Touristen
  • Stinkende Masse: Algenplage bedroht Urlaubsparadiese

Kritiker bezweifeln Wirkung von Gebühr

Im laufenden Jahr nimmt Venedig an insgesamt 60 Tagen bis Ende Juli von Kurzbesuchern zehn Euro für ein Ticket – auch, wenn sie sich nur für ein paar Stunden in den Gassen rund um Markusplatz und Rialtobrücke aufhalten. Nur wer frühzeitig bucht – mindestens drei Tage zuvor – kommt mit fünf Euro davon. Ziel der Maßnahme ist es, dem Massentourismus Einhalt zu gebieten.

Kritiker wenden bereits seit geraumer Zeit ein, dass der Eintritt kaum jemanden davon abhält, nach Venedig zu kommen. Die aktuellen Zahlen der Stadtverwaltung scheinen diese Einschätzung zumindest teilweise zu stützen: Trotz gestaffelter Gebühr entschieden sich viele Besucher weiter für den regulären Tarif. Der Unterschied zwischen fünf und zehn Euro dürfte dabei bislang zu gering sein, um das Besucherverhalten spürbar zu beeinflussen.

Venturini muss mit Rom verhandeln

„Mein Programm war klar: die Gebühr zu reformieren und weiterzuentwickeln“, sagte Venturini nun. Bereits im Wahlkampf hatte er vorgeschlagen, das Eintrittsgeld an bestimmten Tagen zu erhöhen, an denen besonders viele Tagestouristen, die nur wenige Stunden in der Innenstadt sind, erwartet werden.

So einfach kann Venturini die Eintrittgebühr italienischen Medienberichten zufolge aber nicht weiter erhöhen. Die Gebühr sei zwar per Gemeindeverordnung eingeführt worden, die Obergrenze sei jedoch durch ein nationales Gesetz festgelegt, berichtete das Portal „Il Post“. Daher muss Venturini mit der Regierung in Rom Rücksprache halten, was er nun ankündigte.

Steuerung der Touristenströme

Wie es im Wahlprogramm von Venturini heißt, sollen auch weitere Maßnahmen umgesetzt werden, um die Touristenströme besser zu managen. Eine sogenannte Destinationsmanagementorganisation soll etwa dabei helfen, lokale Tourismus- und Gewerbebetriebe zu koordinieren, den Fußgängerverkehr in überfüllten Bereichen zu überwachen und entzerren sowie längere Aufenthalte und saisonale Angebote zu fördern.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Weiter Lesen

Trient, Verona und Brescia ziehen die Reißleine

Trient, Verona und Brescia ziehen die Reißleine

Was hat es mit dem roten Erdbeermond auf sich?

Was hat es mit dem roten Erdbeermond auf sich?

Salat – drei frische Rezepte passend für den Sommer

Salat – drei frische Rezepte passend für den Sommer

Mozart-Manuskript in Paris entdeckt: Sensations-Fund in Frankreich

Mozart-Manuskript in Paris entdeckt: Sensations-Fund in Frankreich

Rezepte für leichte Erfrischung an heißen Tagen

Rezepte für leichte Erfrischung an heißen Tagen

Kalte Suppe: Sommer-Rezepte für heiße Tage

Kalte Suppe: Sommer-Rezepte für heiße Tage

Shampoo von Eigenmarke Cien könnte Keim enthalten

Shampoo von Eigenmarke Cien könnte Keim enthalten

So schützen Sie Ihr Haustier

So schützen Sie Ihr Haustier

Diese Routen sind Jahrtausende alt

Diese Routen sind Jahrtausende alt

Redakteurfavoriten
Trient, Verona und Brescia ziehen die Reißleine

Trient, Verona und Brescia ziehen die Reißleine

Juni 20, 2026
Kindesmissbrauch per Livestream: Prozess in Nürnberg beginnt

Kindesmissbrauch per Livestream: Prozess in Nürnberg beginnt

Juni 20, 2026
Regierung plant herbe Einschnitte beim Wohngeld

Regierung plant herbe Einschnitte beim Wohngeld

Juni 20, 2026
Schweinsteiger scherzt über Sedlaczek – die kontert sofort

Schweinsteiger scherzt über Sedlaczek – die kontert sofort

Juni 20, 2026
Neueste
In der DDR verboten – DEFA-Film jetzt im Stream

In der DDR verboten – DEFA-Film jetzt im Stream

Juni 20, 2026
Eurojackpot nicht geknackt – Großgewinne nach Deutschland

Eurojackpot nicht geknackt – Großgewinne nach Deutschland

Juni 20, 2026
Eintritt könnte bald bis zu 50 Euro kosten

Eintritt könnte bald bis zu 50 Euro kosten

Juni 20, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Zeit Heute. Alle Rechte vorbehalten.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Bedingungen
  • Kontakt
  • Werben

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.