Close Menu
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Trending
Achtung, Betrug: Finanzaufsicht warnt vor Finanzaufsicht

Achtung, Betrug: Finanzaufsicht warnt vor Finanzaufsicht

September 19, 2026
Jörg Pilawa lässt Susan Link wegen Julia Klöckner auflaufen

Jörg Pilawa lässt Susan Link wegen Julia Klöckner auflaufen

September 19, 2026
Zugang versperrt, Insassen sterben bei Neuruppin

Zugang versperrt, Insassen sterben bei Neuruppin

September 19, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Webgeschichten
Facebook X (Twitter) Instagram
Zeit Heute
Abonnieren
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Home » Eintritt könnte bald bis zu 50 Euro kosten
Leben

Eintritt könnte bald bis zu 50 Euro kosten

By zeit-heute.deJuni 20, 20263 Mins Read
Eintritt könnte bald bis zu 50 Euro kosten
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email

Gegen Massentourismus

Bis zu 50 Euro? Venedig will Eintrittsgebühr anheben


19.06.2026 – 12:39 UhrLesedauer: 3 Min.

Vergrößern des Bildes

Venedig: Die malerische Stadt kämpft seit jahren gegen Touristenmassen. (Quelle: serts)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Venedigs neuer Bürgermeister will den Massentourismus mit drastisch höheren Eintrittspreisen eindämmen. Davon sind nicht alle begeistert.

In Venedig hat ein Vorstoß des neuen Bürgermeisters Simone Venturini über eine mögliche deutliche Erhöhung des Eintrittsgelds für Kurzbesucher der norditalienischen Lagunenstadt eine Debatte ausgelöst. „Wenn es heute zwischen 5 und 10 Euro liegt, besteht mein Vorschlag darin, es an bestimmten Tagen auf 30 bis 50 Euro anzuheben“, zitierte ihn die Zeitung „Corriere della Sera“. Er wolle darüber mit der Regierung in Rom sprechen.

Venturini (38) setzte sich als Kandidat des Mitte-Rechts-Lagers bei den Kommunalwahlen Ende Mai durch und trat damit die Nachfolge von Luigi Brugnaro an, der zuvor gut zehn Jahre Bürgermeister Venedigs gewesen war. Venturini war bislang als Tourismusassessor unter Brugnaro maßgeblich an der Einführung der Eintrittsgebühr vor zwei Jahren beteiligt.

  • Trump erreicht sein Ziel: Karibikinsel hat kaum noch Touristen
  • Stinkende Masse: Algenplage bedroht Urlaubsparadiese

Kritiker bezweifeln Wirkung von Gebühr

Im laufenden Jahr nimmt Venedig an insgesamt 60 Tagen bis Ende Juli von Kurzbesuchern zehn Euro für ein Ticket – auch, wenn sie sich nur für ein paar Stunden in den Gassen rund um Markusplatz und Rialtobrücke aufhalten. Nur wer frühzeitig bucht – mindestens drei Tage zuvor – kommt mit fünf Euro davon. Ziel der Maßnahme ist es, dem Massentourismus Einhalt zu gebieten.

Kritiker wenden bereits seit geraumer Zeit ein, dass der Eintritt kaum jemanden davon abhält, nach Venedig zu kommen. Die aktuellen Zahlen der Stadtverwaltung scheinen diese Einschätzung zumindest teilweise zu stützen: Trotz gestaffelter Gebühr entschieden sich viele Besucher weiter für den regulären Tarif. Der Unterschied zwischen fünf und zehn Euro dürfte dabei bislang zu gering sein, um das Besucherverhalten spürbar zu beeinflussen.

Venturini muss mit Rom verhandeln

„Mein Programm war klar: die Gebühr zu reformieren und weiterzuentwickeln“, sagte Venturini nun. Bereits im Wahlkampf hatte er vorgeschlagen, das Eintrittsgeld an bestimmten Tagen zu erhöhen, an denen besonders viele Tagestouristen, die nur wenige Stunden in der Innenstadt sind, erwartet werden.

So einfach kann Venturini die Eintrittgebühr italienischen Medienberichten zufolge aber nicht weiter erhöhen. Die Gebühr sei zwar per Gemeindeverordnung eingeführt worden, die Obergrenze sei jedoch durch ein nationales Gesetz festgelegt, berichtete das Portal „Il Post“. Daher muss Venturini mit der Regierung in Rom Rücksprache halten, was er nun ankündigte.

Steuerung der Touristenströme

Wie es im Wahlprogramm von Venturini heißt, sollen auch weitere Maßnahmen umgesetzt werden, um die Touristenströme besser zu managen. Eine sogenannte Destinationsmanagementorganisation soll etwa dabei helfen, lokale Tourismus- und Gewerbebetriebe zu koordinieren, den Fußgängerverkehr in überfüllten Bereichen zu überwachen und entzerren sowie längere Aufenthalte und saisonale Angebote zu fördern.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Weiter Lesen

Lecker und in nur 5 Minuten selbst zubereitet

Lecker und in nur 5 Minuten selbst zubereitet

Lifehack für Eiscreme aus dem Supermarkt

Lifehack für Eiscreme aus dem Supermarkt

Diese Öffnungszeiten gelten für Zelte und Wiesn-Gelände

Diese Öffnungszeiten gelten für Zelte und Wiesn-Gelände

Diese Gründe erkennt die Passbehörde als Interesse an

Diese Gründe erkennt die Passbehörde als Interesse an

Sterne-Restaurant am Wolfgangsee serviert geschützen Fisch

Sterne-Restaurant am Wolfgangsee serviert geschützen Fisch

Lotterie | Gewinnen per Postleitzahl: So funktioniert es

Lotterie | Gewinnen per Postleitzahl: So funktioniert es

Zimtschnecken ohne Hefe: So sparen Sie Zeit beim Backen

Zimtschnecken ohne Hefe: So sparen Sie Zeit beim Backen

Einfach und lecker kochen mit Hokkaido und Co.

Einfach und lecker kochen mit Hokkaido und Co.

Darf der Bäcker alte Backware als frisch verkaufen?

Darf der Bäcker alte Backware als frisch verkaufen?

Redakteurfavoriten
Jörg Pilawa lässt Susan Link wegen Julia Klöckner auflaufen

Jörg Pilawa lässt Susan Link wegen Julia Klöckner auflaufen

September 19, 2026
Zugang versperrt, Insassen sterben bei Neuruppin

Zugang versperrt, Insassen sterben bei Neuruppin

September 19, 2026
Grüner OB wird in München bei Anstich ausgebuht

Grüner OB wird in München bei Anstich ausgebuht

September 19, 2026
Schwesig macht Grünen in Mecklenburg-Vorpommern das Leben schwer

Schwesig macht Grünen in Mecklenburg-Vorpommern das Leben schwer

September 19, 2026
Neueste
Derby versetzt Polizei in Ausnahmezustand

Derby versetzt Polizei in Ausnahmezustand

September 19, 2026
EU plant neue Kontonummer für alle Europäer

EU plant neue Kontonummer für alle Europäer

September 19, 2026
Sarg kostete fast zwei Millionen Euro

Sarg kostete fast zwei Millionen Euro

September 19, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Zeit Heute. Alle Rechte vorbehalten.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Bedingungen
  • Kontakt
  • Werben

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.