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Home » Ein Superfood aus der traditionellen japanischen Küche
Leben

Ein Superfood aus der traditionellen japanischen Küche

By zeit-heute.deJanuar 26, 20263 Mins Read
Ein Superfood aus der traditionellen japanischen Küche
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Japaner schwören darauf

Dieses klebrige Lebensmittel gilt als besonders gesund


26.01.2026 – 13:27 UhrLesedauer: 2 Min.

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Typisch für Nattō ist die klebrige Konsistenz der Sojabohnen. (Quelle: gpwlsl302 via imago-images.de)

Klebrig, stark riechend, aber überaus gesund: Japaner lieben Nattō – ein Lebensmittel aus fermentierten Sojabohnen. Was das Superfood so besonders macht.

Zähe, klebrige Fäden, die sich zwischen den Bohnen ziehen, ein Geruch, der an reifen Käse erinnert: Nattō ist seit Jahrhunderten ein fester Bestandteil in der japanischen Küche. Hierzulande sind die getrockneten, dann weichgekochten und fermentierten kleinen Sojabohnen ein kulinarischer Exot. Zu Unrecht. Denn sie gelten als besonders nährstoffreiches Superfood.

Warum? Nattō ist eine reichhaltige Vitamin-K2-Quelle. Das fettlösliche Vitamin leitet Calcium in die Knochen und verhindert Ablagerungen in den Arterien. Es kann somit zur Knochengesundheit beitragen und soll helfen, Osteoporose und Arteriosklerose vorzubeugen.

Nattō ist zudem reich an pflanzlichem Eiweiß und Ballaststoffen. Besonders geschätzt wird das Enzym Nattokinase, das bei der Fermentierung der Sojabohnen durch das Bakterium Bacillus subtilis entsteht. Dem Enzym wird eine blutverdünnende Wirkung nachgesagt. Es soll sogar Blutgerinnsel lösen können.

Die Verbraucherzentralen weisen darauf hin, dass es bislang wenige Studien am Menschen gibt, die uneinheitliche Ergebnisse liefern. „Die Forschung ist noch sehr jung und alle Studien, bis auf eine, liefen nur über kurze Zeiträume“, heißt es.

Dennoch raten die Verbraucherschützer vorsorglich von einem Verzehr von Nattō bei Personen ab, die blutverdünnende Medikamente einnehmen. Diese sollten das Lebensmittel ohne ärztliche Rücksprache besser nicht verzehren.

Dasselbe gilt für die zahlreichen frei erhältlichen Nahrungsergänzungsmittel, mit denen Nattokinase in Kapselform oder als Extrakt eingenommen werden kann. Schwangere und stillende Personen sollten ebenfalls auf die Einnahme verzichten.

Die Fäden ziehenden Bohnen werden in Japan meist kalt serviert und häufig mit Reis, Senf und Sojasoße gegessen. Für viele Japaner gehört Nattō ganz selbstverständlich zum Frühstück dazu, wie hierzulande Brötchen und Kaffee oder Müsli.

Als sättigende Mahlzeit zum Mittag- oder Abendessen eignet sich Nattō ebenfalls. Zusammen mit warmem Reis und einem Spiegelei, garniert mit Frühlingszwiebeln, kann Nattō zu einem schmackhaften Gericht werden – vorausgesetzt, man wird nicht vom Geruch oder der Textur abgeschreckt.

Nattō wird in kleinen Styroporverpackungen verkauft. Einige Hersteller liefern Sojasoße und Senf in kleinen Plastiktüten mit. In vielen deutschen Großstädten kann man Nattō in Asia-Supermärkten kaufen.

Meist ist abgepacktes Nattō dort in Dreier- oder Viererpackungen in Tiefkühltruhen zu finden. Manche japanische Restaurants hierzulande bieten es auch als Vorspeise an oder als Teil von Hauptgerichten an.

In Japan gibt es Nattō in jedem Supermarkt oder Convenience-Store. Dort stehen die Packungen im Kühlregal. Ein Dreierpack kostet umgerechnet weniger als 50 Cent. Anders in Deutschland: Asia-Märkte wollen meist rund vier Euro dafür haben.

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