Close Menu
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Trending
Wartezeiten und massive Staus im Urlaubsverkehr

Wartezeiten und massive Staus im Urlaubsverkehr

August 1, 2026
So gefährlich sind Schaben wirklich

So gefährlich sind Schaben wirklich

August 1, 2026
Astronom findet historisches Objekt in Omega Centauri

Astronom findet historisches Objekt in Omega Centauri

August 1, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Webgeschichten
Facebook X (Twitter) Instagram
Zeit Heute
Abonnieren
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Home » Ein Land will die WhatsApp-Nutzernamen stoppen
Digital

Ein Land will die WhatsApp-Nutzernamen stoppen

By zeit-heute.deJuli 8, 20263 Mins Read
Ein Land will die WhatsApp-Nutzernamen stoppen
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email

Angst vor Betrug

Land will WhatsApp-Nutzernamen stoppen


Aktualisiert am 08.07.2026 – 03:56 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

WhatsApp auf einem Smartphone: Indien ist das Land mit den meisten Anwendern. (Quelle: Ritchie B. Tongo/EPA FILE/dpa)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

WhatsApp will seine Mitglieder künftig über Nutzernamen miteinander chatten lassen. Das könnte zu mehr Betrug führen, befürchtet ein Land und will die Funktion stoppen.

Indien geht gegen die Einführung von Nutzernamen beim beliebten Messenger WhatsApp vor. Das berichten die BBC und das US-Portal „TechCrunch“ übereinstimmend. Demnach befürchtet die indische Regierung eine Zunahme von Betrugsversuchen.

Die BBC zitiert aus einer Mitteilung des indischen Ministeriums für Elektronik und Informationstechnologie. Nach Ansicht der Behörde könnte die Funktion Onlinebetrug, Phishing und Identitätsdiebstahl erleichtern.

Kriminelle könnten potenzielle Opfer kontaktieren, ohne ihre Telefonnummer offenzulegen. Außerdem warnt das Ministerium davor, dass Nutzernamen echten Personen, Behörden, Banken oder öffentlichen Stellen ähneln könnten.

  • Änderung bei beliebtem Messenger: WhatsApp macht das iPad zum Hauptgerät
  • WhatsApp-Neuheit: Grüner Punkt zeigt aktive Kontakte

Wie die BBC berichtet, habe Binance-Gründer Changpeng Zhao auf dem Nachrichtenportal X mitgeteilt, dass er den Benutzernamen „cz_binance“, den er dort verwende, nicht bei WhatsApp habe reservieren können. Vermutlich hatte sich jemand anders den Namen vor ihm gesichert.

WhatsApp verweist auf Schutzmaßnahmen

Der WhatsApp-Mutterkonzern Meta verweist indes auf zahlreiche Sicherheitsvorkehrungen. „Um Identitätsdiebstahl vorzubeugen, haben wir bekannte Namen wie Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, Regierungsstellen, Prominente und verifizierte Meta-Konten so reserviert, dass sie nur von ihren rechtmäßigen Inhabern beansprucht werden können“, zitiert die BBC einen Meta-Sprecher.

Zudem sollen andere Nutzer den exakten Benutzernamen kennen müssen, um einen anderen Anwender anzuschreiben. Eine weitere Sicherheitsmaßnahme: WhatsApp wolle begrenzen, wie viele neue Personen ein Konto kontaktieren können. Wiederholte Versuche, Benutzernamen zu erraten, sollen blockiert werden, heißt es weiter.

Indien ist WhatsApps größter Markt

Laut der BBC ist Indien für WhatsApp besonders wichtig. In dem Land nutzen rund 800 Millionen Menschen den Messenger. Weltweit hat WhatsApp mehr als drei Milliarden Nutzer.

Die indische Regierung begründe ihre Bedenken auch mit der Entwicklung der Cyberkriminalität im Land. 2024 wurden demnach fast 102.000 Cybercrime-Fälle registriert. Das waren 18 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Fast drei Viertel dieser Fälle betrafen Onlinebetrug.

Kritik einer Bürgerrechtsorganisation

Die Digitalrechtsorganisation Internet Freedom Foundation kritisierte das Vorgehen der indischen Regierung, berichtet die BBC weiter. Demnach habe die Forderung nach einer Blockade der Funktion „keine klare Grundlage im Gesetz“. Indien versuche damit zu bestimmen, welche Softwarefunktionen ein Unternehmen einführen dürfe.

Der Fall sei ein weiterer Schritt Indiens, große Technologiekonzerne stärker zu kontrollieren. Im vergangenen Februar habe die dortige Regierung ihre Regeln für soziale Netzwerke verschärft. Rechtswidrige Inhalte müssten nach einer Meldung nun innerhalb von drei Stunden entfernt werden, zuvor habe eine Frist von 36 Stunden bestanden.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Weiter Lesen

Astronom findet historisches Objekt in Omega Centauri

Astronom findet historisches Objekt in Omega Centauri

Google entfernt nach heftiger Kritik KI-Tool zur Bildermanipulation

Google entfernt nach heftiger Kritik KI-Tool zur Bildermanipulation

SpaceX-Rakete rast mit 8.700 km/h auf den Mond: Ist der Einschlag sichtbar?

SpaceX-Rakete rast mit 8.700 km/h auf den Mond: Ist der Einschlag sichtbar?

So schauen Sie sicher in den Himmel

So schauen Sie sicher in den Himmel

Sonnenfinsternis über Deutschland – das sollten Sie beachten

Sonnenfinsternis über Deutschland – das sollten Sie beachten

Neuer Service für Kunden: Amazon-Änderung startet im August

Neuer Service für Kunden: Amazon-Änderung startet im August

Black Flag, Splatoon Raiders, Doom und Halo

Black Flag, Splatoon Raiders, Doom und Halo

Cyberangriff auf Portal für Gewalt-Opfer: Angst vor Erpressungen

Cyberangriff auf Portal für Gewalt-Opfer: Angst vor Erpressungen

Neuer Service für Kunden: Amazon-Änderung startet im August

Amazon bietet Ratenzahlung per PayPal an – Neuerung gilt ab August

Redakteurfavoriten
So gefährlich sind Schaben wirklich

So gefährlich sind Schaben wirklich

August 1, 2026
Astronom findet historisches Objekt in Omega Centauri

Astronom findet historisches Objekt in Omega Centauri

August 1, 2026
Besucher trotzen der Angst nach dem Anschlag

Besucher trotzen der Angst nach dem Anschlag

August 1, 2026
Große CSD-Demo in Hamburg – Umfrage: Mehr Unsicherheit

Große CSD-Demo in Hamburg – Umfrage: Mehr Unsicherheit

August 1, 2026
Neueste
Ex-Juwel Kennet Eichhorn muss vorerst pausieren

Ex-Juwel Kennet Eichhorn muss vorerst pausieren

August 1, 2026
GNTM-Star spricht über Tod seines Partners

GNTM-Star spricht über Tod seines Partners

August 1, 2026
US-Teenager wegen schwerer Straftat zu 100 Jahren Haft verurteilt

US-Teenager wegen schwerer Straftat zu 100 Jahren Haft verurteilt

August 1, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Zeit Heute. Alle Rechte vorbehalten.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Bedingungen
  • Kontakt
  • Werben

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.