
„Gefahr für Leib und Leben“
Deutscher Wetterdienst warnt vor spiegelglatten Straßen
Aktualisiert am 24.01.2026 – 11:18 UhrLesedauer: 2 Min.
Das Wetter in Deutschland zeigt sich weiter gefährlich. In einigen Regionen herrscht laut DWD zwischenzeitlich sogar „Gefahr für Leib und Leben“.
Winterliches Wetter, Eiseskälte, gefrierender Regen und spiegelglatte Straßen: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat am Samstagmorgen für weite Teile Deutschlands amtliche Warnungen ausgerufen. In mehreren Regionen galt die zweithöchste Warnstufe Rot.
Besonders gefährlich wurde es laut DWD in Teilen Niedersachsens, im Osten von Nordrhein-Westfalen, im Siegerland sowie in Teilen von Rheinland-Pfalz. Dort herrscht „Gefahr für Leib und Leben“ wegen gefrierenden Regens. Die Wetterexperten empfahlen, den Aufenthalt im Freien zu vermeiden. Gerade Autofahrer sollten aufpassen. „Fahrweise anpassen, möglichst volltanken, Decken und warme Getränke mitführen“, so die Tipps des DWD. Die Warnungen galten überwiegend bis Samstag um 12 Uhr. Am Vormittag stuften die Wetterexperten ihre Warnungen herab.
Video | Wetter: So wird das Wetter in Ihrer Region

In weiteren Hunderten Kreisen und Städten galt Warnstufe Orange oder Warnstufe Gelb, wahlweise wegen Glätte oder wegen Frost. Temperaturen bis minus 8 Grad seien verbreitet möglich, so der DWD.
Und auch der Rest des Wochenendes wird laut den Prognosen der Experten winterlich: Der Samstag startet demnach mit eisigen Temperaturen. Im Osten und Nordwesten bleibt es auch am Tag frostig kalt mit Werten bis zu minus fünf Grad. Im Nordwesten, vor allem in Niedersachsen, schneit es im Tagesverlauf. In der Südwesthälfte sind auch Temperaturen bis sieben Grad möglich.
An den Küsten frischt der Wind örtlich zu Stürmböen mit bis zu 70 Kilometern pro Stunde auf. In der Nacht soll es auch in Oberbayern glatt werden.
Am Sonntag soll es meist bedeckt sein, nur im Westen lockert der Himmel stellenweise auf. Dabei bleibt es laut DWD meist trocken. An der Ostsee sowie im Süden kann es jedoch vereinzelt zu Schneeschauern kommen. Die Temperaturen liegen bei minus zwei bis sechs Grad.











