
Sturmtief „Elli“ trifft Deutschland
DWD aktualisiert Wetter-Warnungen
Aktualisiert am 08.01.2026 – 13:53 UhrLesedauer: 9 Min.
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Schneesturm „Elli“ wirbelt den Fährplan auf den Inseln durcheinander. Im Nordwesten gilt ab Freitag die zweithöchste Warnstufe. Alle Entwicklungen im Liveblog.
13.38 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat seine amtlichen Warnungen am frühen Donnerstagnachmittag aktualisiert. Bereits am Vormittag war im Nordwesten Warnstufe Rot ausgerufen worden: Ab Freitagmorgen gilt in den betroffenen Bereichen „Gefahr für Leib und Leben“. Es handelt sich um die zweithöchste Warnstufe. Konkret wird vor „starker Schneeverwehung“ gewarnt. Die Meteorologen raten: „Notfalls Fahrweise anpassen, möglichst volltanken, Decken und warme Getränke mitführen.“
Außerdem wurden für weitere Bereiche sogenannte „Vorabinformationen Unwetter“ veröffentlicht. Bereits in der Nacht auf Freitag könnte in Bayern sowie im Norden und Osten des Landes ebenfalls die zweithöchste Warnstufe ausgerufen werden, so der DWD. „Hinsichtlich der genauen Entwicklung bestehen noch Unsicherheiten.“ Es drohen Regenfälle, die auf dem gefrorenen Boden zu gefährlichem Blitzeis werden können. Dort könne es zu „starken Einschränkungen“ im Verkehr kommen.
„Passen sie auch auf ihre Nachbarn auf oder fragen sie, ob sie für ältere Menschen Dinge besorgen können, um ihnen den Weg zu ersparen“, so die Bitte der Sprecherin.









