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Home » DWD-Prognose ruft Warnstufe Rot aus
Panorama

DWD-Prognose ruft Warnstufe Rot aus

Von zeit-heute.deFebruar 5, 20262 Min Gelesen
DWD-Prognose ruft Warnstufe Rot aus
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DWD-Prognose ruft Warnstufe Rot aus

„Gefahr für Leib und Leben“

Gefrierender Regen und Glätte: DWD ruft Warnstufe Rot aus


Aktualisiert am 05.02.2026 – 06:38 UhrLesedauer: 2 Min.

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Im Video: Meteorologin Michaela Koschak erklärt, warum der Winter noch nicht vorbei ist. (Quelle: t-online)

Auf den Straßen Deutschlands könnte es lebensgefährlich werden: Der DWD rechnet mit gefrierendem Regen und ruft die zweithöchste Warnstufe aus. Diese Regionen soll es besonders treffen.

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat wegen Glättegefahr für Hunderte Kreise und kreisfreie Städte amtliche Wetterwarnungen herausgegeben. Sie gelten von Mittwochabend bis Donnerstagvormittag. Besonders schlimm soll es demnach Ostdeutschland treffen. Es herrsche „Gefahr für Leib und Leben“, warnen die Experten.

Seit mehreren Tagen steuert ein Hoch, das über Skandinavien liegt, kalte Festlandsluft in den Norden und Osten Deutschlands. In der Nacht auf Donnerstag falle hierzu zusätzlich Niederschlag, so die Meteorologen. Als Folge dieser Kombination drohe hohe Glatteisgefahr in Teilen Brandenburgs und Berlins durch plötzlich gefrierenden Regen. Es gilt Warnstufe Rot – die zweithöchste Warnstufe der Skala.

Aufenthalte im Freien und Fahrten sollten deshalb vermieden werden, hieß es vom DWD zur aktuellen Wetterlage in Deutschland. Verkehrsteilnehmer müssen sich „auf Beeinträchtigungen auf allen Verkehrswegen einstellen.“ Autofahrer werden angehalten, ihren Wagen vor der Fahrt vollzutanken und Decken sowie warme Getränke bei sich zu führen. Die Warnung gilt bis 10 Uhr.

Ähnlich gefährlich könnte sich auch die Wetterlage vom Erzgebirge bis in die Niederlausitz darstellen. Hier bestehe ebenfalls ab Mittwochabend um 22 Uhr erhöhte Gefahr für Glätte. „Unwetterartige Entwicklungen“ seien sehr wahrscheinlich, warnen die Meteorologen. Im Laufe der Nacht soll sich die Gefahr auf weitere Teile Sachsens und Brandenburgs sowie Sachsen-Anhalts ausweiten. Es gilt Warnstufe Orange. Mit Entwarnung sei erst am Donnerstag gegen 14 Uhr zu rechnen, so die Experten weiter zum Wetter in Deutschland.

Vorsicht gelte daneben auch in Bayern. Vom östlichen Alpenrand bis in die Oberpfalz bestehe ebenfalls eine Wahrscheinlichkeit durch überfrierende Nässe, auch wenn diese laut der Wetterprognose deutlich geringer ausfallen soll.

In der Nacht könne es zusätzlich auch zu Schneefällen kommen. Vom nördlichen und östlichen Niedersachsen über Sachsen-Anhalt und Nordbrandenburg bis in das südliche Mecklenburg-Vorpommern rechnet der DWD in der Wettervorhersage mit bis zu fünf Zentimetern Neuschnee. Im Tagesverlauf könnte sich der Schnee weiter ausbreiten. Auch in Schleswig-Holstein könnte es dann weiß werden.

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