Zehn Tage in Klinik
Notfall bei TV-Dreh: Dolly Buster „hätte sterben können“
03.09.2026 – 23:58 UhrLesedauer: 2 Min.
Ihr TV-Comeback wurde zum Albtraum: Dolly Buster brach am Set von „Villa der Versuchung“ zusammen und musste in eine thailändische Klinik gebracht werden.
Das vergangene Jahr war schwer für Dolly Buster. Im Juni 2025 verstarb ihr Ehemann Josef „Dino“ Baumberger im Alter von 81 Jahren. Nur wenige Wochen später stand sie dennoch für ein Fernsehformat vor der Kamera, das sie eigentlich nach dem Schicksalsschlag hatte absagen wollen. Ihr Hausarzt und ihr Psychiater hätten ihr dazu geraten, sich mit „Deutschlands dümmster Promi“ abzulenken, sagte Dolly Buster später.
Nach Folge zwei stieg sie aus. „Aus gesundheitlichen Gründen“, wie der Sender damals mitteilte. Details gab es nicht. Nun wollte die 56-Jährige ihr TV-Comeback wagen – doch es endete erneut mit einem Drehabbruch.
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Während der Produktion der Realityshow „Villa der Versuchung“ in Thailand kam es zu einem medizinischen Notfall, wie Sat.1 vor einigen Wochen bestätigte. Was genau passiert ist, wurde nicht mitgeteilt, stattdessen auf die Ausstrahlung der Sendung verwiesen. Am Montag konnten die Zuschauer im Fernsehen verfolgen, wie Dolly Buster in der Promi-Villa zusammenbrach.
„Ich hatte keine Flüssigkeit mehr im Körper“
Wie ernst ihr Zustand wirklich war, machte die 56-Jährige jetzt publik. „Ich hatte keine Flüssigkeit mehr im Körper und Kaliummangel. Das war wirklich sehr schlimm, ich hätte sterben können“, sagte sie „Bild“. Zehn Tage lang musste sie in einer thailändischen Klinik bleiben, auch wegen sehr hohem Puls.
Eine eindeutige Diagnose bekam Dolly Buster nicht. „Ich habe mir wohl einen Tropenkeim eingefangen“, mutmaßte sie. Im Krankenhaus habe man sich jedenfalls ausgezeichnet um sie gekümmert und sie wieder aufgepäppelt. „Wenn du jemanden gerufen hast, kam auch jemand“, schwärmte die 56-Jährige von Ärzten und Personal. Jetzt sei sie „froh, dass es mir wieder besser geht“.












