Close Menu
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Trending
Deutsche Beteiligung an Schutztruppe? Merz‘ Kurs wirft Fragen auf

Deutsche Beteiligung an Schutztruppe? Merz‘ Kurs wirft Fragen auf

Januar 7, 2026
Dreifache Goldmedaillengewinnerin Friesinger wird TV-Expertin

Dreifache Goldmedaillengewinnerin Friesinger wird TV-Expertin

Januar 7, 2026
Wann wird der Zuschlag ausgezahlt?

Wann wird der Zuschlag ausgezahlt?

Januar 7, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Webgeschichten
Facebook X (Twitter) Instagram
Zeit Heute
Abonnieren
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Home » DIHK-Chefin Melnikov warnt vor Abwanderung
Wirtschaft

DIHK-Chefin Melnikov warnt vor Abwanderung

Von zeit-heute.deJanuar 4, 20262 Min Gelesen
DIHK-Chefin Melnikov warnt vor Abwanderung
Aktie
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email
DIHK-Chefin Melnikov warnt vor Abwanderung

Über 1.600 Firmenpleiten

„Das ist ein Alarmsignal für den Standort Deutschland“

04.01.2026 – 09:26 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Deutschlands Mittelstand in der Industrie (Symbolbild): Immer mehr Betriebe verlagern ihre Produktion oder schließen ganz. (Quelle: Monika Skolimowska/dpa-Zentralbild/dpa/dpa-bilder)

Deutschlands Industriebetriebe zählen mehr als 1.600 Insolvenzen – allein im vergangenen Jahr. Jetzt warnt DIHK-Chefin Melnikov vor wirtschaftlichen Folgen.

Die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) warnt vor einer verstärkten Abwanderung heimischer Unternehmen ins Ausland. „Die Gefahr ist real“, sagte DIHK-Hauptgeschäftsführerin Helena Melnikov am Sonntag der Nachrichtenagentur Reuters. Besonders die Industrie stehe massiv unter Druck. „Wir sehen klare Anzeichen für eine De-Industrialisierung: Mittelständische Betriebe verlagern ihre Produktion oder schließen ganz“, sagte Melnikov.

Seit 2019 seien bereits 400.000 Industriearbeitsplätze verloren gegangen. 2025 habe es mehr als 1.600 Insolvenzen allein in der Industrie gegeben – so viele wie seit zwölf Jahren nicht mehr. „Das ist ein Alarmsignal für den Standort Deutschland“, betonte
die DIHK-Hauptgeschäftsführerin.

Die Ursachen dafür seien gestiegene Arbeits- und Energiekosten, hohe Unternehmenssteuern und eine noch immer enorme Bürokratiebelastung. „Wenn die Politik nicht konsequent gegensteuert, droht ein massiver Verlust von Wertschöpfung und Arbeitsplätzen“, sagte Melnikov.

Sie verwies auf die schwachen Konjunkturaussichten. Die DIHK rechnet für 2026 mit einem Wachstum von nur 0,7 Prozent. „Das ist kein Aufschwung, sondern ein Minimalwert und zum Teil allein darauf zurückzuführen, dass 2026 weniger Feiertage auf Werktage fallen“, betonte die DIHK-Expertin. „Nach drei Jahren ohne Wirtschaftswachstum ist das ein schwaches Signal.“

Die aktuelle DIHK-Konjunkturumfrage unter rund 23.000 Unternehmen zeige, dass nur 15 Prozent der Betriebe eine bessere Lage erwarten. Jedes dritte Unternehmen wolle Investitionen kürzen, jedes vierte Stellen abbauen. „Für einen wirklichen Aufschwung fehlt der nötige Schwung“, sagte Melnikov. „Die bisherigen Reformen kommen bei den Betrieben nicht an.“

Die Zinssenkungen der Europäischen Zentralbank (EZB) allein brächten noch keine Impulse. Diese seien kein Ersatz für dringend notwendige Reformen am Standort Deutschland. „Unternehmen, die hier keine langfristige Perspektive sehen, investieren auch bei niedrigeren Finanzierungskosten nicht“, sagte die DIHK-Hauptgeschäftsführerin. Die EZB hatte ihren Leitzins von Mitte 2024 bis Mitte 2025 von vier auf zwei Prozent halbiert. In der zweiten Jahreshälfte tastete sie ihn wegen bestehender Inflationsgefahren nicht mehr an.

Aktie. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Weiter Lesen

Wann wird der Zuschlag ausgezahlt?

Wann wird der Zuschlag ausgezahlt?

Millionenerben profitieren von Lücken im Gesetz

Millionenerben profitieren von Lücken im Gesetz

Rente nach Beitragsjahren, höheres Eintrittsalter: Reformideen im Check

Rente nach Beitragsjahren, höheres Eintrittsalter: Reformideen im Check

Dow-Chemicals-Insolvenz: Bangen am Chemiepark Leuna

Dow-Chemicals-Insolvenz: Bangen am Chemiepark Leuna

So profitieren Anleger vom Börsen-Höhenflug

So profitieren Anleger vom Börsen-Höhenflug

Wer bekommt Grundrente und wie beantragt man sie?

Wer bekommt Grundrente und wie beantragt man sie?

500 Jobs in Britz bedroht – EWN-Produktion vor dem Aus

500 Jobs in Britz bedroht – EWN-Produktion vor dem Aus

So schützen Sie Ihre persönlichen Daten

So schützen Sie Ihre persönlichen Daten

Über 100.000 mehr als im Vorjahr

Über 100.000 mehr als im Vorjahr

Redakteurfavoriten
Dreifache Goldmedaillengewinnerin Friesinger wird TV-Expertin

Dreifache Goldmedaillengewinnerin Friesinger wird TV-Expertin

Januar 7, 2026
Wann wird der Zuschlag ausgezahlt?

Wann wird der Zuschlag ausgezahlt?

Januar 7, 2026
Dieter Bohlen äußert sich zu vorerst ungültiger Ehe mit Carina

Dieter Bohlen äußert sich zu vorerst ungültiger Ehe mit Carina

Januar 7, 2026
Schneesturm: Bombenzyklon rast auf Deutschland

Schneesturm: Bombenzyklon rast auf Deutschland

Januar 7, 2026
Neueste
Leukämie-Fälle steigen weltweit – Risikofaktoren aufgedeckt

Leukämie-Fälle steigen weltweit – Risikofaktoren aufgedeckt

Januar 7, 2026
Discounter heizt Preiskampf weiter an

Discounter heizt Preiskampf weiter an

Januar 7, 2026
Was Auto-Fahrer im Winter beachten müssen – Reifen und Bußgeld

Was Auto-Fahrer im Winter beachten müssen – Reifen und Bußgeld

Januar 7, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Zeit Heute. Alle Rechte vorbehalten.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Bedingungen
  • Kontakt
  • Werben

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.