Einheitsfeier in Bremen
Diese Straßen sind für die große Party komplett gesperrt
Aktualisiert am 28.09.2026 – 19:32 UhrLesedauer: 2 Min.
Bremen bereitet sich auf das Einheitsfest vor. Schon Tage vor dem Start greifen erste Sperrungen – mehrere wichtige Verbindungen folgen.
Die Feier zum Tag der Deutschen Einheit wirft seine Schatten voraus und dürfte bei aller Freude auch deutliche Verkehrsbehinderungen mit sich bringen. Zwar startet das Fest in Bremen erst am Freitag, 2. Oktober, für Autofahrer machen sich die Vorbereitungen aber schon jetzt bemerkbar. Diese Straßen sind gesperrt.
Seit Sonntag ist der Osterdeich zwischen Tiefer und Lüneburger Straße voll gesperrt. Die Sperrung dauert bis zum 8. Oktober. Ab Donnerstag, 1. Oktober, wird auch der Abschnitt zwischen Lüneburger Straße und Stader Straße dichtgemacht. Dort gilt die Vollsperrung bis zum 5. Oktober. Bereits ab Mittwoch, 30. September, ist zudem Am Wall zwischen Herdentor und Altenwall gesperrt – die Maßnahme gilt bis zum 6. Oktober.
Einheitsfeier in Bremen: Zum Start weitere Vollsperrungen
Mit Beginn des Festwochenendes werden die Einschränkungen deutlich größer. Altenwall zwischen Ostertorstraße und Tiefer sowie Tiefer zwischen Osterdeich und Wilhelm-Kaisen-Brücke sind vom 2. bis 4. Oktober voll gesperrt. Auch während des Auf- und Abbaus kann es dort weitere Einschränkungen geben.
Auf der Wilhelm-Kaisen-Brücke dürfen von Freitag, 2. Oktober, 12 Uhr, bis Samstag, 3. Oktober, 16.30 Uhr keine Autos oder Lastwagen fahren. Auch am Sonntag bleiben Einschränkungen bestehen.
Die Martinistraße wird zwischen Bredenstraße und Böttcherstraße von Freitagmittag bis Samstag um 18 Uhr voll gesperrt. Im Ostertorsteinweg gilt zwischen Sielwallkreuzung und Am Wall bereits ab Freitag um 9.30 Uhr eine Sperrung für den allgemeinen Fahrzeugverkehr. Sie endet erst am Sonntag um Mitternacht. Für Anwohner gelten dort Sonderregelungen.
Innenstadt wird zum Nadelöhr – kostenfreier ÖPNV
Die genannten Sperrungen sind nach Angaben der Polizei nicht vollständig. Weitere Straßen können zeitweise gesperrt oder nur eingeschränkt befahrbar sein. Für den Durchgangsverkehr wird ein ausgeschilderter Ring um die Innenstadt eingerichtet. Die Polizei rät Autofahrern, die Veranstaltungsbereiche möglichst weiträumig zu umfahren.
