Frühling in voller Blüte
Diese sieben Ziele lohnen jetzt für einen Ausflug ab Bremen
Aktualisiert am 13.03.2026 – 16:21 UhrLesedauer: 2 Min.
Frühblüher in Hülle und Fülle: Nicht nur in Bremen selbst verwandeln die Pflanzen gerade Wiesen in farbenfrohe Blütenmeere. Auch in der Umgebung gibt es einige Hotspots.
Der Frühling ist da und mit ihm sprießen vielerorts Millionen von Frühblühern aus dem Boden. An manchen Stellen sind es sogar so viele, dass ganze Teppiche, riesengroß und fast endlos scheinend, entstehen. Während man einige Stellen direkt in Bremen bei einem Spaziergang bestaunen kann, lohnen andere mehr für einen Tagesausflug. Wer die Extraportion Farben haben möchte, setzt sich ins Auto und fährt los. Denn ein Areal im Norden übertrifft sie alle.
In Bremen-Oberneuland entsteht jedes Frühjahr ein spektakuläres Blütenband: Entlang der Franz-Schütte-Allee blühen rund eine Million Krokusse zwischen alten Bäumen. Die violetten Blüten säumen die Straße über mehrere hundert Meter und gelten als einer der bekanntesten Frühblüher-Spots der Stadt. Besonders an sonnigen Tagen öffnen sich die Blüten vollständig und verwandeln die Allee in ein lilafarbenes Meer. Ein Spaziergang lässt sich gut mit einem Besuch der nahegelegenen historischen Parks Höpkens Ruh oder Ichons Park verbinden.
Direkt hinter dem Bremer Hauptbahnhof beginnt mit Bürgerpark und Stadtwald eine der größten innerstädtischen Parkanlagen Deutschlands. Im Frühling erscheinen auf vielen Wiesen Krokusse, Narzissen und andere Frühblüher. Besonders rund um den Emma-See und entlang der Wege im Stadtwald entstehen farbige Blütenflächen.
Der historische Landschaftspark an der Weser in Bremen-Nord ist ein Geheimtipp für Frühblüher. Zwischen alten Baumgruppen und weitläufigen Wiesen wachsen im Frühjahr Krokusse, Schneeglöckchen und Narzissen. Besonders rund um die Villa Lesmona entstehen farbige Blütenteppiche. Gleichzeitig bieten die Weserhänge schöne Ausblicke über den Fluss.











