Döner, Börek, Szechuan-Nudeln
Hier isst Berlins Sternekoch am liebsten
22.06.2026 – 15:36 UhrLesedauer: 2 Min.
Max Strohe führt eines der bekanntesten Sternerestaurants Berlins. In seinem Podcast erzählt er nun, wo er selbst gerne isst.
Max Strohe empfiehlt in Berlin nicht zuerst weiße Tischdecken. Seine erste Adresse führt in den Wedding. In der aktuellen Folge ihres Podcasts „Die Geschichte eines Restaurants“ beantworten Strohe und Ilona Scholl Fragen ihrer Hörerinnen und Hörer. Scholl betreibt mit Strohe das Kreuzberger Sternerestaurant „tulus lotrek“. Eine Frage lautet: Wo gehen die beiden selbst essen, wenn sie in Berlin unterwegs sind?
Strohe muss nicht lange überlegen. Seine erste Empfehlung ist kein Sternerestaurant, sondern ein Dönerladen.
Der beste Dönerladen Berlins
„Pamfilya“ im Wedding sei für ihn der beste Dönerladen Berlins, sagt Strohe. Genauer: der einzige Dönerladen der Stadt, den man „frequentieren sollte“.
Auch sein nächster Tipp bleibt im Wedding. Bei Sarajevo gebe es den „besten Börek der Welt“, sagt Strohe. Außerdem empfiehlt er dort Ćevapčići. Ein weiterer Tipp führt in die Groninger Straße. Dort empfiehlt Strohe das „Liu Nudelhaus“ – wegen der Szechuan-Nudeln.
Später fallen auch große Namen der Berliner Restaurantszene. Strohe nennt unter anderem „Tim Raue“, „Coda“, „Frieda“ und das „tulus lotrek“ – sein eigenes Restaurant in Kreuzberg.
Wir benötigen Ihre Einwilligung, um den von unserer Redaktion eingebundenen Instagram-Inhalt anzuzeigen. Sie können diesen (und damit auch alle weiteren Instagram-Inhalte auf t-online.de) mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder deaktivieren.
Das „tulus lotrek“ in Kreuzberg
Das „tulus lotrek“ betreibt Strohe gemeinsam mit Scholl. Das Restaurant wurde 2015 eröffnet und später mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet. Es gehört zu den bekannten Berliner Adressen der gehobenen Küche.
Scholl hat ebenfalls einen Tipp. Sie nennt „Der Heilige Teufel“, ein italienisches Restaurant an der Muskauer Straße.
Zudem geht es noch um den Guide Michelin. Auf die Frage eines Hörers, was ein zweiter Stern für das „tulus lotrek“ bedeuten würde, verweist Strohe auf die Michelin-Gala am 23. Juni in Frankfurt. Ob es eine Auszeichnung geben werde, wisse er nicht, sagt er – er sitze „auf heißen Kohlen“.












