
Und weiter: „Die interessanteste Trainerstation könnte jedoch eine Rückkehr zu einem weiteren ehemaligen Klub nach Liverpool sein, was den Druck auf Arne Slot weiter erhöhen würde.“
Liverpool hätte Alonso bereits 2024 gerne als Klopp-Nachfolger präsentiert. Doch da war dieser noch an Leverkusen gebunden. Dass er aber gerne bei dem Klub anheuern würde, mit dem er als Spieler die Champions League gewann, daraus machte Alonso selbst in Diensten von Real keinen Hehl: „Das ist sicherlich etwas, was ich (…) in Betracht ziehen würde“, sagte der damalige Coach der „Königlichen“ vor einem Monat über eine mögliche Rückkehr zum FC Liverpool: „Man weiß nie, was die Zukunft bringt.“ Als hätte er schon eine Vorahnung gehabt, dass seine Zeit bei Real schneller vorbei sein könnte, als viele gedacht haben.
Ob nun Liverpool, United oder City – es sind nur einige Topklubs, bei denen sich zur neuen Saison Möglichkeiten auftun könnten. Und bei denen sicher der Name Alonso als einer der ersten genannt werden wird, sobald einer der Posten vakant werden sollte. Denn trotz der überschnellen Demission bei den „Königlichen“ bleibt der Spanier für viele Topklubs weiterhin interessant.
Mit einer Rückkehr würden sich sicher auch die Bosse von Bayer Leverkusen ernsthaft beschäftigen, sollten die Leistungen unter Kasper Hjulmand wie zuletzt beim 1:4 gegen Stuttgart zu wünschen übrig lassen. Einzig der FC Bayern, der zu den letztjährigen Interessenten Alonsos zählte, dürfte so schnell wohl keine Option mehr sein. Ansonsten aber stehen dem Basken viele Türen offen.
Die entscheidende Frage ist jedoch: Was möchte Alonso? Gewiss erst einmal das Aus bei seinem Herzensverein verarbeiten. Dass er in dieser Saison noch bei einem neuen Verein anheuert, erscheint jedenfalls äußerst unwahrscheinlich.









