
Die Erkenntnisse helfen nicht nur, Risiken besser zu verstehen, sondern ermöglichen auch gezielte Prävention. „Wenn wir wissen, welche sozialen Faktoren das Herz altern lassen, können wir vorbeugend handeln und Ärzte dazu befähigen, auch das soziale Umfeld der Patienten stärker zu berücksichtigen“, so Lerman.
Ein umfassender Blick, nicht nur auf Blutdruck und Gewicht, sondern auch auf die Lebensrealität, kann dazu beitragen, Herzkrankheiten wirksam vorzubeugen.











