Kunden, die eine Entwertung ihres Geldes im Laufe der Zeit verhindern möchten, sollten größere Sparsummem mindestens in der Höhe verzinsen, die ungefähr der Inflationsrate entspricht. Diese liegt aktuell bei rund zwei Prozent. Aktuell bieten viele Banken aufs Tagesgeld bis zu 3,0 Prozent Zinsen – häufig allerdings nur für eine begrenzte Laufzeit. Wer für eine längere Zeit auf sein Geld verzichten kann, kann es auf ein Festgeldkonto parken. Dort sind oft noch höhere Zinssätze zu holen.
Die beste Rendite gibt es am Kapitalmarkt. Wer sein Geld zum Beispiel in einen breit gestreuten ETF-Sparplan anlegt, kann im Schnitt sechs Prozent an jährlicher Rendite erzielen. Das Risiko ist hier zwar höher als bei einem Tagesgeld- oder Festgeldkonto, allerdings zeigen Erfahrungen der vergangenen 100 Jahre, dass es an der Börse am Ende immer wieder nach oben geht. Wer langfristig plant und Schwankungen aussitzen kann, kann hier das meiste rausholen.












