Dieser Kultfilm mit Antonio Banderas spielte 250 Millionen Dollar ein
30.03.2026 – 12:08 UhrLesedauer: 3 Min.
„Die Maske des Zorro“: Antonio Banderas als edler Rächer. (Quelle: imago stock&people/imago)
Zorro setzt sich für die Armen ein und nimmt es den Reichen. Antonio Banderas verkörperte die Romanfigur 1998 im Abenteuerfilm „Die Maske des Zorro“.
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In der Literatur und im Kino hat die Geschichte um gutmütige Rächer eine lange Tradition. Von Robin Hood über The Lone Ranger bis zu Batman: Es gibt immer einen Kämpfer für Gerechtigkeit. Auch Antonio Banderas ließ sich die Möglichkeit einer solchen Rolle nicht entgehen und verkörperte 1998 im Mantel- und Degenfilm „Die Maske des Zorro“ den titelgebenden Helden.
Die Schreckensherrschaft von Spanien über Mexiko findet Anfang des 19. Jahrhunderts endlich ein Ende. In diesem Zuge nimmt der spanische Gouverneur Don Rafael Montero (Stuart Wilson) den Gerechtigkeitskämpfer Zorro (Anthony Hopkins) gefangen. Auch an dessen Familie nimmt Montero Rache und entführt die Tochter Elena.
Jahre später gelingt Zorro die Flucht und er schwört Rache an Montero. Zudem erfährt Zorro, dass seine Tochter (Catherine Zeta-Jones) in dem Glauben aufwuchs, Montero sei ihr Vater. Doch um einen ausgeklügelten Plan zu entwickeln, benötigt er die Hilfe des Gauners Alejandro (Antonio Banderas).
Die klassische Geschichte und der neue Ansatz, Zorros Nachfolger zu finden, kamen bei Presse und Publikum gleichermaßen gut an. Auf der Bewertungsplattform „Rotten Tomatoes“ fanden 86 Prozent der internationalen Kritiker Zustimmung. 73 Prozent des Publikums teilten diese Meinung. Die Filmdatenbank „IMDb“ vergibt immerhin 6,8 Sterne von 10.
„Die Maske des Zorro“ läuft am Sonntag, 5. April 2026, um 20.15 Uhr auf ZDFneo. Wer das Abenteuer im TV verpasst, kann ihn bei Netflix streamen.
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Regisseur Martin Campbell setzte bei der Inszenierung seines Abenteuerfilms auf handgemachte Effekte und versuchte, computergenerierte Effekte weitestgehend zu vermeiden. Die Fokussierung auf echte Stunts entsprach zwar dem klassischen Abenteuerfilm, war aber für das Zeitalter aufkommender CGI-Möglichkeiten eher ungewöhnlich.
Dem Publikum schien dieser Ansatz zu gefallen: Laut Branchenmagazin „Box Office Mojo“ spielte Campbells Version des edlen Rächers circa 250 Millionen US-Dollar an den Kinokassen ein. Ein starkes Ergebnis für ein Genre, das in den 1990er-Jahren kaum mehr produziert wurde. Nur wenige Filme wie „Die drei Musketiere“ (1993) oder „Der Mann in der eisernen Maske“ (1998) vertraten das Genre noch.