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Home » Die besten Heilkräuter für Magen und Darm
Gesundheit

Die besten Heilkräuter für Magen und Darm

By zeit-heute.deFebruar 26, 20263 Mins Read
Die besten Heilkräuter für Magen und Darm
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Minze, Kamille, Salbei und Co.

Die besten Heilkräuter für Magen und Darm


Aktualisiert am 26.02.2026 – 12:22 UhrLesedauer: 3 Min.

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Heilkräuter wie Kamille, Pfefferminze, Salbei und Fenchel können Magenkrämpfe lösen und die Verdauung ankurbeln. (Quelle: AlexRaths/getty-images-bilder)

Magenschmerzen, Völlegefühl und Blähungen sind unangenehm. Sanfte Pflanzenmedizin kann Linderung schaffen.

Kräutertees sind nicht nur bei Erkältungen oft eingesetzte Hausmittel, auch bei Magen- und Darmleiden wird ihnen aufgrund der enthaltenen ätherischen Öle eine lindernde Wirkung nachgesagt.

Besonders beliebt sind Pfefferminze, Kamille, Fenchel & Co. Bei gestresstem Magen oder gereiztem Darm sind sie zumindest einen Versuch wert.

Ein Reizmagen führt meist zu Schmerzen und Krämpfen im Oberbauch, Übelkeit, Aufstoßen und Völlegefühl. Besonders nach dem Essen sind die Beschwerden ausgeprägt. Organische Ursachen lassen sich beim Reizmagen nicht finden. Die genauen Ursachen sind ungeklärt.

Experten vermuten eine geringere Beweglichkeit des Magens, eine chronische Bakterieninfektion oder vorausgegangene Entzündungen im Verdauungstrakt als mögliche Auslöser. Was Betroffene ebenfalls spüren: Stress verstärkt die Beschwerden meist. Depressionen und Ängste können einen Reizmagen begünstigen. Schätzungen zufolge leiden bis zu 15 Prozent der Erwachsenen in Deutschland unter einem Reizmagen.

Ein Reizdarm, auch Reizdarm-Syndrom (RDS) genannt, zeigt sich durch Bauchschmerzen, Krämpfe, Verstopfung und Durchfall. Während Frauen häufiger unter Verstopfung leiden, macht Männern öfter Durchfall zu schaffen. Auch Völlegefühl und Blähungen gehören zu den Beschwerden, die belasten.

Die Ursachen sind bislang nicht abschließend geklärt. Experten vermuten unter anderem überempfindliche Darmnerven, Störungen der Darmmuskulatur und Entzündungen der Darmwand als Ursachen.

Auch eine erbliche Veranlagung, Lebensmittelunverträglichkeiten und Stress werden als Auslöser diskutiert. Schätzungen zufolge haben bis zu 20 Prozent der Deutschen ein Reizdarmsyndrom. Frauen sind öfter betroffen als Männer.

Pfefferminzöl kann einigen Betroffenen helfen oder zumindest kurzzeitig die Beschwerden lindern. Das haben Studien gezeigt. Die Autoren der S3-Leitlinie „Reizdarmsyndrom: Definition, Pathophysiologie, Diagnostik und Therapie“ schreiben hierzu: „Pfefferminzöl hat sich als wirksam zur Behandlung vor allem der RDS-Symptome Schmerz und Blähungen erwiesen und soll erwogen werden.“ Empfohlen sind magensaftresistente Pfefferminzölkapseln.

Pfefferminztee kann möglicherweise ebenfalls lindernd wirken. Er sollte allerdings nicht zu lange ziehen und in nicht zu großen Mengen getrunken werden, da die enthaltenen FODMAPs (vergärbare Mehrfachzucker) Betroffenen möglicherweise Probleme bereiten können. „Wer möchte, kann nach dem Essen auch ein bis zwei Tropfen Pfefferminzöl in warmes Wasser geben und trinken“, sagt Diplom-Ökotrophologin Brigitte Neumann aus Uttenreuth.

„In Pfefferminze sind es die ätherischen Öle, vor allem Menthol, welche entspannend auf die glatte Muskulatur der Verdauungsorgane wirken. Zugleich fördern die Öle die Gallenproduktion, was ebenfalls die Verdauung unterstützen kann. Weitere Heilkräuter, die Betroffene mit empfindlichem Magen und/oder Darm ausprobieren können, sind Kamille, Fenchel, Kümmel und Salbei.“

Als ebenfalls wohltuend empfinden viele Betroffene Tee mit Kamille und Fenchel. Die in den Blüten der Kamille enthaltenen ätherischen Öle wirken lindernd bei krampfartigen und entzündlichen Magen- und Darmbeschwerden. Die in Fenchel enthaltenen ätherischen Öle wirken verdauungsunterstützend, krampflösend und können Blähungen lindern.

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