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Home » Deutschlands Ausfuhr in USA bricht wegen Zoll-Politik ein
Wirtschaft

Deutschlands Ausfuhr in USA bricht wegen Zoll-Politik ein

Von zeit-heute.deJanuar 20, 20262 Min Gelesen
Deutschlands Ausfuhr in USA bricht wegen Zoll-Politik ein
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Deutschlands Ausfuhr in USA bricht wegen Zoll-Politik ein

Folgen von Trumps Zollpolitik

Deutscher Export in die USA bricht ein

20.01.2026 – 09:56 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Güterumschlag in Bremerhaven (Archivbild): Über den Hafen geht ein guter Teil der deutschen Exporte. Auch sank der Umschlag. (Quelle: Sina Schuldt/dpa/dpa-bilder)

Trumps Zollpolitik trifft Deutschlands Exportwirtschaft. Das zeigen die Ausfuhrzahlen. Eine Branche trifft es besonders.

Deutschlands Exporte in die USA sind wegen der Zollpolitik von US-Präsident Donald Trump im vergangenen Jahr drastisch zurückgegangen. Gleichzeitig sind die Importe aus den Vereinigten Staaten gestiegen.

Der Exportüberschuss Deutschlands im Handel mit den USA sank in den ersten elf Monaten auf den niedrigsten Stand seit dem Pandemiejahr 2021, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Dienstag mitteilte. Gemessen am Gesamtwert aller Exporte und Importe löste China die USA wieder als wichtigsten Handelspartner ab.

Die Exporte von Waren „Made in Germany“ in die USA gingen im Zeitraum von Januar bis November um 9,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zurück, wie es hieß. Der Wert erreichte rund 135,8 Milliarden Euro. Die Importe aus den Vereinigten Staaten stiegen bis November um 2,2 Prozent auf 86,9 Milliarden Euro.

Der von Trump stark kritisierte Exportüberschuss sank damit deutlich um 24,6 Prozent: vom Rekordhoch von 64,8 Milliarden Euro in den ersten elf Monaten 2024 auf noch 48,9 Milliarden Euro im selben Zeitraum im Jahr 2025.

Starke Einbußen musste vor allem die Autoindustrie hinnehmen: Die Ausfuhr von Autos und Autoteilen brach von Januar bis November um 17,5 Prozent auf einen Wert von 26,9 Milliarden Euro ein. Der Export von Maschinen ging um 9,0 Prozent auf 24,1 Milliarden Euro zurück. Die Pharmaindustrie konnte dagegen die Ausfuhrmengen halten, sie legten um 0,7 Prozent auf einen Wert von 26,2 Milliarden zu.

Pharmazeutische Produkte waren gleichzeitig die am meisten importierten Waren aus den USA: Ihre Einfuhr stieg um 8,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auf 13,7 Milliarden Euro. Auch bei Flugzeugen, Schiffen und Datenverarbeitungsgeräten gab es Zuwächse. Der Import von Öl und Gas aus den USA dagegen ging um 13,5 Prozent zurück.

Der wissenschaftliche Direktor des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) der Hans-Böckler-Stiftung, Sebastian Dullien, erwartet keine Änderung: Der Rückgang der Exporte dürfte „nicht der letzte gewesen sein“, erklärte er. „Der US-Markt dürfte auf absehbare Zeit für deutsche Exporteure kein Wachstumsmarkt mehr sein, sondern ist zum Risikogeschäft mutiert.“

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