300 Meter in die Tiefe
Deutscher Urlauber stürzt in den Alpen in den Tod
09.07.2026 – 10:51 UhrLesedauer: 1 Min.
In den Bergen verliert ein Mann den Halt. Sein Begleiter muss mit ansehen, wie der Deutsche mehrere hundert Meter stürzt.
Ein deutscher Urlauber ist beim Wandern in Südtirol tödlich verunglückt. Wie die italienische Bergwacht mitteilte, geriet der 66-Jährige auf einem Höhenweg ins Stolpern und stürzte etwa 300 Meter in die Tiefe. Der Notarzt konnte nach seinem Eintreffen nur noch den Tod des Mannes feststellen.
Der Mann war gemeinsam mit einem Begleiter auf dem Pfunderer Höhenweg unterwegs gewesen. Das Unglück ereignete sich in der Nähe des 2.243 Meter hohen Pretzkopfs. Der Notarzt sei per Hubschrauber angeflogen worden, teilte die Bergwacht mit.
Wie italienische Medien berichten, fanden die Bergungsarbeiten in einem besonders schwer zugänglichen Gebiet statt. Der Tote wurde mit einem Hubschrauber aus dem Tal geflogen.
Der Pfunder Höhenweg ist eine beliebte Wanderroute in Norditalien. Sie verläuft durch die Pfunderer Berge, einen Teil der Zillertaler Alpen. In den vergangenen Jahren kam es hier wiederholt zu Unfällen mit Bergwanderern.











