Nach Krankenhausaufenthalt
„Tatort“-Star Martin Brambach krempelt sein Leben um
Aktualisiert am 23.07.2026 – 17:36 UhrLesedauer: 2 Min.
Martin Brambach verbrachte Ende April vier Tage im Krankenhaus. Was er dort erlebte, hat den Schauspieler grundlegend verändert.
Martin Brambach ist vielen als „Tatort“-Kommissariatsleiter Peter Schnabel bekannt. Aktuell dreht der Schauspieler gemeinsam mit Cornelia Gröschel wieder eine Folge zu einem neuen Fall. Danach ist erst einmal Schluss. Drei Jahre lang will der MDR keinen neuen Film mehr produzieren.
Auch abseits der Kamera hat sich Brambachs Leben verändert. Der Auslöser: ein Klinikaufenthalt Ende April. Brambach hatte vor wenigen Wochen auf Facebook ein Foto von sich aus dem Krankenhaus veröffentlicht. Vier Tage war der TV-Star in ärztlicher Behandlung. Was ihm genau fehlte, offenbarte er damals nicht. Sein Management sagte der „Bild“-Zeitung lediglich: „Es ist nicht lebensbedrohlich.“
„Ich hatte ein bisschen Pech“
Über die Diagnose schweigt Martin Brambach weiterhin, erklärt dem Blatt nun aber: „Ich hatte ein bisschen Pech bei einer Routineuntersuchung.“ Gesundheitlich gehe es ihm heute wieder „sehr gut“. „Da ich tolle Ärzte hatte und gut beraten war, ist das relativ schnell wieder vorübergegangen.“
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Prägend war der Aufenthalt dennoch: Martin Brambach sah dort die Schicksale anderer Menschen, die von Leid und Entbehrungen erzählten. „Da habe ich gemerkt: Man ist endlich. Das hat was in mir ausgelöst“, sagt er.
Seither hat der Schauspieler seine Sportroutine deutlich ausgebaut. Jeden Morgen geht er eine halbe Stunde joggen, danach folgen Yoga und 100 Liegestütze. Tennis und Radfahren gehörten zwar schon länger zu seinem Alltag, doch seit dem Krankenhausaufenthalt hat er das Training intensiviert.
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Außerdem ist Brambach in einer Tennismannschaft in Recklinghausen aktiv und besucht ein Sportstudio. Den Anstoß dazu lieferte auch eine Erkenntnis aus dem Klinikalltag: „Wenn du vier Tage im Krankenhaus bist, liegst du im Bett, und die Muskulatur geht schneller weg, als sie sich wieder aufbaut.“
Einen Punkt nennt Brambach selbst als noch offene Baustelle: Er ist Raucher. „Ich hoffe, dass ich das irgendwann mal lasse“, sagte er.










