
TV-Stars und ihre traurigen Schicksale
Zahlreiche Dschungelgrößen starben völlig überraschend
Aktualisiert am 22.01.2026 – 14:30 UhrLesedauer: 6 Min.

Am 23. Januar startet das neue Dschungelcamp. Ein Blick zurück zeigt: Vielen Ex-Kandidaten aus „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ ist es nicht gut ergangen.
Sie sind abgestürzt oder stecken knietief in Schulden: Viele ehemalige Dschungelcamp-Kandidaten erlitten schwere Schicksalsschläge. Seit 2004 saßen mehr als 200 Kandidatinnen und Kandidaten am Lagerfeuer des TV-Dschungels, teilten Leid, zickten sich an und schlossen Bündnisse. Manche gingen vorzeitig, wie Helmut Berger und Rolf Zacher aus gesundheitlichen Gründen, Gunter Gabriel und Michael Wendler freiwillig. Ein frühzeitiger Abgang 2022 war zugleich auch der größte Eklat der jüngsten Vergangenheit: Janina Youssefians Rauswurf wegen einer rassistischen Entgleisung.
Spätestens, wenn das Finale gelaufen ist, ist für jeden Promi Schluss. Bei einigen galt seitdem: weg vom Bildschirm, weg vom Fenster. Alkoholexzesse, Schulden, Depressionen, soziale Abgeschiedenheit. Promis wie Hanka Rackwitz oder Martin Kesici machten reichlich Negativschlagzeilen. Einige tragische Schicksale kamen aus heiterem Himmel, andere waren selbst verschuldet. Dschungelstars wie „Naddel“ starben überraschend – und reihen sich deshalb unter dem Motto „traurige Schicksale“ auf andere Art und Weise in diese Liste ein.
Der Schlagerstar starb im Juli 2019 an Organversagen. Auch wenn er bereits Monate zuvor aufgrund eines Schwächeanfalls in ein Krankenhaus eingewiesen worden war, kam der Tod von Costa Cordalis überraschend und war für Familie und Fans ein Schock. Sein Sohn Lucas und dessen Ehefrau Daniela Katzenberger äußerten sich mehrfach bestürzt über die Nachricht. Ende 2019 berichtete Cordalis‘ Schwiegertochter zum Beispiel: „Ich hätte Sophia mehr Zeit mit ihrem Opa gewünscht …“ und meinte damit ihre Tochter, die ihren Großvater nicht mal vier Jahre lang erleben durfte.
Seit dem 9. September 2018 gilt der Sänger als verschollen. Gegen vier Uhr morgens soll er vor der Küste Neufundlands von Bord eines Kreuzfahrtschiffs gesprungen sein – mitten im Nordatlantik, etwa 180 Kilometer von der nächstgelegenen Küste entfernt. Bei einer Wassertemperatur von zehn Grad gelten die Überlebenschancen als gering, doch solange seine Leiche nicht geborgen wird, ranken sich Verschwörungsmythen um den schrillen Künstler – und das sogar, obwohl er inzwischen offiziell für tot erklärt wurde.











