„Eine Frau, die nicht beeindruckt werden will“
Das ist die berühmte Freundin von Hannes Jaenicke
13.08.2026 – 05:59 UhrLesedauer: 2 Min.
Hannes Jaenicke gehört zweifellos zu den bekanntesten deutschen TV-Gesichtern. Auch seine Freundin steht regelmäßig vor der Kamera.
Seit über vier Jahrzehnten übernimmt Schauspieler Hannes Jaenicke regelmäßig verschiedenste Rollen. Heute Abend geht der 66-Jährige erneut als LKA-Ermittler Alex Pollack im ARD-„Amsterdam-Krimi“ auf Verbrecherjagd. Der TV-Star ist neben seiner künstlerischen Tätigkeit auch als Umweltaktivist unterwegs und setzt sich dabei für den Umweltschutz und den Schutz bedrohter Tierarten ein. Seit einiger Zeit ist Hannes Jaenicke mit einer Frau liiert, der das Thema Naturschutz ebenfalls sehr am Herzen liegt. Die Rede ist von Stephanie Krogmann.
Hannes Jaenicke und die 26 Jahre jüngere Stephanie Krogmann lernten sich 2017 am Set des Films „Nicht mit uns! Der Silikonskandal“ kennen. Wie ihr Partner ist auch Stephanie Krogmann hauptberuflich als Schauspielerin tätig. Seit 2010 ist sie regelmäßig in Fernsehserien wie der „SOKO“-Reihe und „In aller Freundschaft“, sowie in verschiedenen Fernsehfilmen zu sehen. Zuletzt war sie in „Der Alte“ zu sehen.
Neben der Schauspielerei ist Stephanie Krogmann auch seit vielen Jahren im Bereich „Wildtierfotografie“ tätig. Die studierte Wildtierbiologin wuchs im Schwarzwald auf, „mit Kühen, Pferden und Hühnern“. Mit 34 machte sie in der Hauptstadt ihren Bachelor-Abschluss.
„Eigentlich bin ich ein Landei“
„Ich habe das Studium geliebt und alles aufgesogen, weil es so spannend war. Für meine Bachelor-Arbeit habe ich afrikanische Wildhunde im Berliner Zoo beobachtet“, so Stephanie Krogmann. Im Jahr 2021 absolvierte sie eine Ranger-Ausbildung in Südafrika. „Meine Liebe zum Busch und zu den Tieren wuchs immer weiter, deshalb sparte ich Geld und erfüllte mir diesen Traum.“
Nach der intensiven Ausbildungszeit wurde Afrika für Stephanie Krogmann zur zweiten Heimat. Die vorherigen 15 Jahre in Berlin waren schnell vergessen: „Ich habe mich da gar nicht so wohlgefühlt, denn eigentlich bin ich ein Landei. Da waren mir immer zu viele Häuser, zu viele Autos, zu viele Menschen“, so die Frau, die in der Ferne mit Gefahren konfrontiert wurde, die man hierzulande nur aus dem Fernsehen kennt. „Zu Beginn meiner Ausbildung hatten wir mal eine Situation mit einem jungen Elefanten, da wusste ich nicht, ob ich das überleben werde.“
