Programmänderung im Ersten
ARD verschiebt ESC-Vorentscheid nach hinten
28.02.2026 – 15:58 UhrLesedauer: 2 Min.
Am Samstagabend zeigt das Erste den deutschen ESC-Vorentscheid. Dieser wird jedoch um 15 Minuten nach hinten verschoben. Grund dafür ist ein „Brennpunkt“.
Das Erste zeigt am Samstag, dem 28. Februar 2026, um 20.15 Uhr einen „Brennpunkt“. Die Spezialsendung zum Krieg im Nahen Osten folgt im Anschluss an die „Tagesschau“. Der deutsche ESC-Vorentscheid „Eurovision Song Contest – Das deutsche Finale“ startet demnach erst um 20.30 Uhr.
Die Programmänderung im Ersten folgt auf den Angriff von Israel und den USA auf den Iran am Samstagmorgen, der wiederum mit Gegenangriffen reagiert und Israel sowie mehrere US-Stützpunkte im Nahen Osten attackiert hat.
Der „Brennpunkt“ mit dem Titel „Krieg in Nahost“ wird von Christian Nitsche moderiert. Laut Pressemitteilung der ARD soll in der Sendung folgenden Fragen nachgegangen werden: „Wie geht es nun weiter? Ist ein großer Krieg zu befürchten? Kann es im Iran zu einem Regime-Change kommen? Und wie reagiert Deutschland auf die Entwicklungen?“ Unter anderem soll die Lage mit dem Sicherheitsexperten Prof. Peter Neumann analysiert werden.
Nach der eingeschobenen Sendung folgt dann der ESC-Vorentscheid. Hier wird am Samstagabend entschieden, wer am 16. Mai 2026 in Wien beim Eurovision Song Contest für Deutschland antritt – diesmal ohne den Einfluss von Stefan Raab. Insgesamt neun Acts gehen ins Rennen, darunter auch die frühere DSDS-Zweite Sarah Engels. Ab diesem Jahr ist nicht mehr der NDR für die Vorauswahl zuständig, sondern der SWR. Hazel Brugger und Barbara Schöneberger moderieren.
Den Samstag über hatte das Erste bereits mehrere Extraausgaben der „Tagesschau“ gesendet. Zudem sollen die „Tagesthemen“ am späten Abend verlängert werden und statt 20 Minuten eine halbe Stunde dauern. Sie starten entsprechend der Programmverschiebung erst um 23.30 Uhr und enden um Mitternacht.











