Im Jahr 2025 geriet Schmitt in die Kritik, nachdem der „Business Insider“ herausgefunden hatte, dass das Unternehmen ihres Ehemannes, ebenfalls FDP-Mitglied, 2020 Fördergelder der landeseigenen Investitionsbank erhalten hatte. Schmitt war zu dieser Zeit die stellvertretende Verwaltungsratschefin der Bank. Die Ministerin sagte dem „Business Insider“ damals, sie sei „an der Entscheidung zur möglichen Eingehung einer Beteiligung“ an dem Unternehmen ihres Mannes nicht beteiligt gewesen und habe „auch keinen Einfluss genommen“.
Erwiesen worden war auch, dass Schmitt ihren Partner als einen von 15 Begleitern einer Wirtschaftsdelegation auf eine Dienstreise nach Brasilien mitgenommen hatte. Die Teilnehmenden kamen dabei in einem Fünf-Sterne-Hotel unter.












